Die WEMWBS ist ein etabliertes, positiv formuliertes Messinstrument, das psychisches Wohlbefinden multidimensional erfasst.

Die WEMWBS ist ein etabliertes, positiv formuliertes Messinstrument, das psychisches Wohlbefinden multidimensional erfasst. Im klinischen Alltag hilft sie, nicht nur die Abwesenheit von Symptomen zu bewerten, sondern aktiv vorhandene Ressourcen, Bewältigungsstrategien und die Lebenszufriedenheit zu messen. Da sich die Skala explizit auf Stärken und positive Zustände fokussiert, bietet sie eine wertvolle Ergänzung zu klassisch defizitorientierten Fragebögen, wenn es beispielsweise darum geht, langfristige Lebensziele in der Therapie greifbar zu machen.
Für Behandelnde ist dieses Instrument besonders nützlich, um den Therapiefortschritt ressourcenorientiert zu dokumentieren. Das Konstrukt umfasst dabei zwei wesentliche Säulen: das hedonische Wohlbefinden, welches sich auf subjektive positive Gefühle bezieht und eng damit zusammenhängt, wie gut Klienten positive Wahrnehmung therapeutisch verankern, sowie das eudaimonische Wohlbefinden. Letzteres umfasst Aspekte wie Selbstwirksamkeit, Autonomie und zwischenmenschliche Verbundenheit. Da die 14 Items leicht verständlich sind und sich auf die letzten zwei Wochen beziehen, ist die WEMWBS ein sensitives Maß, um Veränderungen im therapeutischen Prozess zuverlässig zu verfolgen und das allgemeine psychische Funktionsniveau valide einzuschätzen.
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Die WEMWBS misst das allgemeine psychische Wohlbefinden durch eine ganzheitliche Betrachtung positiver psychologischer Zustände. Das Instrument kombiniert dabei affektive Wahrnehmungen mit der Bewertung der eigenen kognitiven und sozialen Funktionsfähigkeit, was besonders hilfreich ist, um ideale Handlungen zu benennen und nach Zeitinvestition zu ordnen.
Die Skala richtet sich an Jugendliche sowie Erwachsene und eignet sich hervorragend für den Einsatz in klinischen und präventiven Settings.
Die WEMWBS wird eingesetzt, um die ressourcenorientierte Entwicklung im Therapieverlauf sichtbar zu machen und das psychische Funktionsniveau jenseits der reinen Symptomfreiheit zu evaluieren.
Ein validierter Testwert bietet gegenüber dem rein klinischen Eindruck eine standardisierte und reproduzierbare Metrik, um positive Veränderungen objektiv zu belegen und beispielsweise dabei zu unterstützen, eigene Erfolge im Kampf gegen die Erkrankung zu benennen.
Eine Bibliothek, die mit und für Klinikerinnen und Kliniker entwickelt wurde, bereit für den Einsatz in der Sitzung und zur Fortführung zwischen den Terminen.
Auf alle Werkzeuge zugreifenDie Merkblätter, Übungen, Programme und Audios oben: Sie entscheiden, welche Sie Ihren Patienten in der eigens für sie bestimmten mobilen App zur Verfügung stellen.
Die App geht weit über die Ressourcen hinaus, um Ihre Patienten im Alltag zu begleiten:
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