Das Obsessive-Compulsive Inventory-Revised (OCI-R) ist ein psychometrisch fundiertes Instrument, das den Schweregrad von Zwangssymptomen im klinischen…
Fragen
18
Dauer
5 Min.
Originaltitel
OCI-R — Obsessive-Compulsive Inventory
Adaptation
Obsessive-Compulsive Inventory-Revised
Autoren
Foa, E.B., Huppert, J.D., Leiberg, S., Langner, R., Kichic, R., Hajcak, G., & Salkovskis, P.M.
Erstellt
2002
Das Obsessive-Compulsive Inventory-Revised (OCI-R) ist ein psychometrisch fundiertes Instrument, das den Schweregrad von Zwangssymptomen im klinischen Alltag präzise erfasst. Es ermöglicht Klinikern, das äußerst heterogene Bild von Zwangsstörungen mehrdimensional abzubilden, ohne den diagnostischen Prozess zeitlich zu überlasten. Die strukturierte Auswertung differenziert zwischen den häufigsten Zwangssymptomen und liefert so ein detailliertes Profil der aktuellen individuellen Belastung.
Der Einsatz dieses Fragebogens ist besonders wertvoll, um einen verlässlichen Ausgangswert zu Beginn der Therapie zu ermitteln und den Verlauf wiederholt systematisch zu messen. Da Zwangsstörungen häufig mit starren Mustern einhergehen, kann es in der klinischen Arbeit hilfreich sein, ergänzend das situative Kontrollverhalten gemeinsam mit dem Patienten zu reflektieren. Durch seine nachgewiesene hohe Sensitivität für symptombezogene Veränderungen macht das OCI-R therapeutische Behandlungsfortschritte schnell und eindeutig sichtbar, was auch maßgeblich zur Stärkung der Therapiemotivation beitragen kann.
Beispielergebnis
Fiktives Ergebnis, aus einem Beispielsatz von Antworten berechnet.
OCI-OCD-Wert — Zwangssymptome (15 Items, ohne Horten)
30/ 60
Ein 18-Item-Selbstbeurteilungsfragebogen zur Erfassung des Schweregrads von Zwangssymptomen im letzten Monat bei Erwachsenen. Seit der Neuklassifikation der Zwanghaften Hortstörung im DSM-5 als eigenständiges Störungsbild wird er in zwei separate Gesamtwerte unterteilt: Der hier angezeigte Wert ist der OCI-OCD (0–60), die Summe der 15 Items, die fünf Dimensionen der Zwangsstörung abdecken – Waschen, Zwanghaftes Denken, Ordnen, Kontrollieren und Neutralisieren (jeweils 3 Items). Die 3 Horten-Items sind in diesem Wert NICHT enthalten: Sie bilden den OCI-HD-Wert (0–12), der unten in der Subskala „Horten“ mit eigenem klinischen Cut-off-Wert (≥ 6) aufgeführt ist.
0–11
Unterhalb der klinischen Schwelle
12–21
Leicht belastend
22–36
Mäßig belastend
30
37–51
Sehr belastend
52–60
Extrem belastend
Deskriptor basierend auf publizierten Perzentilunterteilungen der Normstichprobe für Zwangsstörungen (OCI-OCD-Wert 0–60).
ⓘZur Information
Cut-off≥ 12Klinisches Belastungsniveau durch Zwangsverhaltensweisen
Bestes Gleichgewicht zwischen falsch-positiven und falsch-negativen Ergebnissen zur Anzeige klinischer Relevanz für die Zwangsstörungskomponente. [15-Item-OCI-OCD-Wert, 0–60 – der Gesamtwert beinhaltet das Horten nicht mehr.]
Wootton et al. (2015)
Auswertung
Gesamtsumme + Subskalensumme, Gesamtwert von 0 bis 60, jedes Item wird auf einer 5-stufigen Skala (von 0 bis 4) bewertet.
Waschen
5/ 12
Erfasst Befürchtungen hinsichtlich einer Kontamination sowie zwanghafte Wasch- und Reinigungsverhaltensweisen zur Neutralisierung dieser Ängste.
Items5, 11, 17
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Spanien · n = 84 · Belloch et al. (2013)
012
5
M = 0.84 ± 1.22
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Italien · n = 340 · Sica et al. (2009)
012
5
M = 0.9 ± 1.5
cliniquegemischt · Pathologie: Zwangsstörung · Spanien · n = 90 · Belloch et al. (2013)
012
5
M = 4.63 ± 4.24
cliniquegemischt · Pathologie: Angststörung · Spanien · n = 31 · Belloch et al. (2013)
012
5
M = 0.58 ± 0.84
cliniquegemischt · Pathologie: Zwangsstörung · Italien · n = 52 · Sica et al. (2009)
012
5
M = 4.4 ± 4.6
cliniquegemischt · Pathologie: Angststörung · Italien · n = 36 · Sica et al. (2009)
012
5
M = 0.5 ± 1.1
Kontrollieren
6/ 12
Erfasst repetitive Kontrollverhaltensweisen, die durch Zweifel und das Bedürfnis, befürchtete Konsequenzen abzuwenden, angetrieben werden.
Items2, 8, 14
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Spanien · n = 84 · Belloch et al. (2013)
012
6
M = 2.96 ± 2.47
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Italien · n = 340 · Sica et al. (2009)
012
6
M = 1.3 ± 2
cliniquegemischt · Pathologie: Zwangsstörung · Spanien · n = 90 · Belloch et al. (2013)
012
6
M = 6.2 ± 4.18
cliniquegemischt · Pathologie: Angststörung · Spanien · n = 31 · Belloch et al. (2013)
012
6
M = 3.45 ± 3.39
cliniquegemischt · Pathologie: Zwangsstörung · Italien · n = 52 · Sica et al. (2009)
012
6
M = 3.6 ± 3.5
cliniquegemischt · Pathologie: Angststörung · Italien · n = 36 · Sica et al. (2009)
012
6
M = 1.6 ± 2.5
Horten
3/ 12
Erfasst Schwierigkeiten beim Wegwerfen von Besitztümern, übermäßiges Ansammeln von Gegenständen sowie Probleme mit Unordnung, die Wohnbereiche beeinträchtigt.
Items1, 7, 13
0–5
Horten: unterhalb des Schwellenwerts
3
6–12
Klinisch relevantes Horten
OCI-HD-Wert unterhalb des klinischen Cut-off-Werts von 6.
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Spanien · n = 84 · Belloch et al. (2013)
012
3
M = 3.01 ± 2.38
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Italien · n = 340 · Sica et al. (2009)
012
3
M = 1.7 ± 2.1
cliniquegemischt · Pathologie: Zwangsstörung · Spanien · n = 90 · Belloch et al. (2013)
012
3
M = 3.41 ± 3.15
cliniquegemischt · Pathologie: Angststörung · Spanien · n = 31 · Belloch et al. (2013)
012
3
M = 2.55 ± 2.8
cliniquegemischt · Pathologie: Zwangsstörung · Italien · n = 52 · Sica et al. (2009)
012
3
M = 1.9 ± 2.5
cliniquegemischt · Pathologie: Angststörung · Italien · n = 36 · Sica et al. (2009)
012
3
M = 0.9 ± 1.7
Ordnen
9/ 12
Erfasst das Bedürfnis nach Symmetrie, Exaktheit und dem präzisen Anordnen von Gegenständen, bis sie sich „genau richtig“ anfühlen.
Items3, 9, 15
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Spanien · n = 84 · Belloch et al. (2013)
012
9
M = 3.71 ± 2.67
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Italien · n = 340 · Sica et al. (2009)
012
9
M = 1.9 ± 2.3
cliniquegemischt · Pathologie: Zwangsstörung · Spanien · n = 90 · Belloch et al. (2013)
012
9
M = 4.61 ± 3.7
cliniquegemischt · Pathologie: Angststörung · Spanien · n = 31 · Belloch et al. (2013)
012
9
M = 4.03 ± 3.71
cliniquegemischt · Pathologie: Zwangsstörung · Italien · n = 52 · Sica et al. (2009)
012
9
M = 4.3 ± 3.8
cliniquegemischt · Pathologie: Angststörung · Italien · n = 36 · Sica et al. (2009)
012
9
M = 1.4 ± 2.1
Zwanghaftes Denken
3/ 12
Erfasst belastende intrusive Gedanken, bildhafte Vorstellungen oder Impulse, die sich nur schwer aus dem Bewusstsein vertreiben lassen.
Items6, 12, 18
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Spanien · n = 84 · Belloch et al. (2013)
012
3
M = 1.98 ± 2.04
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Italien · n = 340 · Sica et al. (2009)
012
3
M = 1.6 ± 2.4
cliniquegemischt · Pathologie: Zwangsstörung · Spanien · n = 90 · Belloch et al. (2013)
012
3
M = 7.9 ± 3.44
cliniquegemischt · Pathologie: Angststörung · Spanien · n = 31 · Belloch et al. (2013)
012
3
M = 4.19 ± 3.11
cliniquegemischt · Pathologie: Zwangsstörung · Italien · n = 52 · Sica et al. (2009)
012
3
M = 8 ± 3.6
cliniquegemischt · Pathologie: Angststörung · Italien · n = 36 · Sica et al. (2009)
012
3
M = 3.4 ± 3.3
Neutralisieren
7/ 12
Erfasst mentale Rituale und verdeckte Verhaltensweisen (wie das Wiederholen bestimmter Wörter, Beten oder Zählen), die eingesetzt werden, um quälende Gedanken aufzuheben oder zu neutralisieren bzw. befürchtete Ereignisse zu verhindern.
Items4, 10, 16
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Spanien · n = 84 · Belloch et al. (2013)
012
7
M = 0.59 ± 1.19
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Italien · n = 340 · Sica et al. (2009)
012
7
M = 0.3 ± 0.93
cliniquegemischt · Pathologie: Zwangsstörung · Spanien · n = 90 · Belloch et al. (2013)
012
7
M = 3.13 ± 3.9
cliniquegemischt · Pathologie: Angststörung · Spanien · n = 31 · Belloch et al. (2013)
012
7
M = 1.61 ± 2.44
cliniquegemischt · Pathologie: Zwangsstörung · Italien · n = 52 · Sica et al. (2009)
012
7
M = 2.7 ± 3.9
cliniquegemischt · Pathologie: Angststörung · Italien · n = 36 · Sica et al. (2009)
012
7
M = 0.2 ± 0.7
Lassen Sie Ihre Patient:innen diesen Test ausfüllen
Mit einem Klick zuweisen: Ihre Patient:innen antworten am Telefon, Sie erhalten den Wert und seine Auswertung.
Das OCI-R erfasst die Intensität und den Leidensdruck der wichtigsten Zwangssymptome, die in sechs spezifischen Dimensionen abgebildet werden:
Horten: Schwierigkeiten beim Wegwerfen und exzessives Ansammeln von Gegenständen.
Kontrollieren: Wiederholtes Überprüfen von Dingen wie Türen oder Schaltern, um vermeintliche Gefahren abzuwenden.
Ordnen: Ein rigides Bedürfnis nach Symmetrie und spezifischen, festgelegten Anordnungen.
Zwangsgedanken: Aufdringliche, als unangenehm empfundene Gedanken, die sich gegen den eigenen Willen aufdrängen und oft zu quälenden Grübelspiralen führen.
Waschen: Übertriebene Reinigungsrituale, die zumeist aus der starken Angst vor Kontamination entstehen.
Neutralisieren: Rituelle mentale Handlungen, wie etwa das Wiederholen bestimmter Zahlen, um Angst oder negative Ereignisse abzuwenden.
Das Instrument richtet sich in erster Linie an Erwachsene und dient der Erfassung der multidimensionalen Symptomatik in der alltäglichen klinischen Praxis.
Wann und warum einsetzen
Kliniker setzen das OCI-R in unterschiedlichen Behandlungsphasen gezielt ein, um die therapeutische Arbeit evidenzbasiert zu stützen:
Eingangsdiagnostik: Liefert ein klares Profil der dominierenden Zwangssymptome und dient als verlässliche Grundlage für die Therapieplanung.
Verlaufskontrolle: Macht Veränderungen über die Zeit sichtbar, beispielsweise wenn Patienten lernen, automatische Gedanken kritisch zu hinterfragen und Rituale abzubauen.
Gezielte Differentialdiagnostik: Hilft dabei, das Spektrum von Zwangsstörungen von reinen Angststörungen abzugrenzen, wofür auch eine Angst-Bestandsaufnahme ergänzend nützlich sein kann.
Beurteilung des Hortens: Erlaubt eine separate Bewertung des pathologischen Hortens, da dieses häufig eigenständige therapeutische Behandlungsstrategien erfordert.
Ein validierter Punktwert bietet einen objektiven Anker, der weit über den rein klinischen Eindruck hinausgeht und subtile Verschiebungen in der Symptomstärke zuverlässig dokumentiert. So können automatische Verhaltensweisen präziser nachverfolgt werden. Wenn hinter den Zwängen zudem starre kognitive Schemata stehen, kann es sinnvoll sein, ergänzend tiefe Überzeugungen explizit zu machen, um therapeutisch an den Ursachen zu arbeiten.
Klinische Bibliothek
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Die folgenden Aussagen beschreiben Erfahrungen, die Menschen manchmal machen. Lesen Sie jede Aussage sorgfältig durch und geben Sie an, WIE SEHR Sie diese Erfahrung IM VERGANGENEN MONAT beeinträchtigt oder gestört hat.
1. Ich habe so viele Dinge angesammelt, dass sie mich stören.
Dieser Punkt erfasst das Ausmaß, in dem das Ansammeln von Gegenständen den eigenen Lebensraum belastet.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
2. Ich kontrolliere Dinge häufiger als nötig.
Hiermit wird die Häufigkeit von wiederholten, sicherheitssuchenden Kontrollen bewertet.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
3. Es stört mich, wenn Gegenstände nicht richtig angeordnet sind.
Dieser Aspekt beleuchtet das rigide Bedürfnis nach Ordnung und Symmetrie in der eigenen Umgebung.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
4. Ich fühle mich gezwungen zu zählen, während ich bestimmte Dinge tue.
Der Punkt zielt auf das mentale Ritual ab, Handlungen durch Zählen neutralisieren oder begleiten zu müssen.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
5. Ich habe Schwierigkeiten, einen Gegenstand zu berühren, von dem ich weiß, dass er von Fremden oder bestimmten Personen berührt wurde.
Hierbei geht es um die phobische Vermeidung von Gegenständen aus Angst vor potenzieller Kontamination.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
6. Ich habe Schwierigkeiten, meine eigenen Gedanken zu kontrollieren.
Dieser Punkt beurteilt das subjektive Erleben von unkontrollierbaren oder stark aufdringlichen Kognitionen.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
7. Ich sammle Dinge, die ich nicht brauche.
Hiermit wird die Ausprägung des sinnlosen, aber zwanghaften Erwerbs oder Aufbewahrens von Gegenständen gemessen.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
8. Ich kontrolliere Türen, Fenster, Schubladen usw. mehrmals.
Dieser Aspekt erfragt spezifische, wiederkehrende physische Kontrollrituale im häuslichen Umfeld.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
9. Es stört mich, wenn andere die Art und Weise ändern, wie ich Dinge angeordnet habe.
Der Punkt erfasst die emotionale Reaktivität auf Störungen der selbst auferlegten, rigiden Ordnung.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
10. Ich habe das Bedürfnis, bestimmte Zahlen zu wiederholen.
Hierbei wird ein spezifisches mentales Neutralisierungsverhalten durch die Fokussierung auf Zahlen bewertet.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
11. Manchmal muss ich mich waschen oder reinigen, nur weil ich mich kontaminiert fühle.
Dieser Punkt beleuchtet Waschrituale, die aus einem drängenden inneren Gefühl der Unreinheit entstehen.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
12. Unangenehme Gedanken kommen mir gegen meinen Willen in den Sinn und ich kann sie nicht loswerden.
Hiermit wird die Persistenz und Belastung durch klassische, sich wiederholende Zwangsgedanken erfragt.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
13. Ich habe Schwierigkeiten, Dinge wegzuwerfen, weil ich befürchte, sie später zu brauchen.
Der Punkt erfasst die starke emotionale Hürde beim Entsorgen, welche ein Kernmerkmal des Hortens ist.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
14. Ich kontrolliere mehrmals Gas, Wasserhähne und Lichtschalter, nachdem ich sie abgestellt habe.
Dieser Aspekt zielt auf das exzessive Absichern von potenziellen Gefahrenquellen im Haushalt ab.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
15. Ich brauche es, dass Dinge in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sind.
Hierbei wird das zugrundeliegende, unbedingte Bedürfnis nach einer perfekten Platzierung von Objekten untersucht.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
16. Ich habe das Gefühl, dass es gute und schlechte Zahlen gibt.
Der Punkt beleuchtet magisches Denken und die damit verbundene qualitative Bewertung spezifischer Zahlen.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
17. Ich wasche meine Hände häufiger und länger als nötig.
Hiermit wird die messbare, behaviorale Ausprägung von exzessiven Handwaschritualen erfasst.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
18. Ich habe häufig unangenehme Gedanken und habe Schwierigkeiten, sie loszuwerden.
Dieser Aspekt erfragt abschließend nochmals die generelle Hartnäckigkeit belastender innerer Vorstellungen.
Überhaupt nicht
Ein wenig
Mäßig
Stark
Extrem
Mobile App für Patienten
Ihre Sitzung setzt sich in der Hosentasche Ihrer Patienten fort
Die Merkblätter, Übungen, Programme und Audios oben: Sie entscheiden, welche Sie Ihren Patienten in der eigens für sie bestimmten mobilen App zur Verfügung stellen.