Der Camouflaging Autistic Traits Questionnaire (CAT-Q) ist ein validiertes psychometrisches Instrument zur Erfassung des sogenannten „Camouflage“-Verhaltens…
Hull, L., Mandy, W., Lai, M.-C., Baron-Cohen, S., Allison, C., Smith, P., & Petrides, K. V.
Erstellt
2019
Der Camouflaging Autistic Traits Questionnaire (CAT-Q) ist ein validiertes psychometrisches Instrument zur Erfassung des sogenannten „Camouflage“-Verhaltens – der bewussten oder unbewussten Strategien, mit denen Individuen autistische Merkmale in sozialen Situationen verbergen oder überspielen. Insbesondere bei Personen mit unauffälliger Sprachentwicklung oder spätem Diagnosealter, wie beispielsweise vielen Frauen im Autismus-Spektrum, bleibt der hohe kognitive und emotionale Aufwand für soziale Anpassung oft unsichtbar. Der Fragebogen macht diese versteckten Anstrengungen messbar und liefert wertvolle Einblicke in die soziale Navigation des Patienten.
Im klinischen Alltag bietet der CAT-Q weit mehr als ein reines Screening-Tool. Er fungiert als verlässliche Verlaufs- und Orientierungsmaßnahme, um das Risiko für sekundäre Belastungen wie Erschöpfung (Autistic Burnout), Depressionen oder Ängste besser einzuschätzen, was unter anderem eine fundierte Angstbearbeitung vorbereitet. Die wiederholte Erfassung erlaubt es Behandelnden, den psychologischen Preis der sozialen Anpassung im Therapieverlauf zu monitoren und gezielt ressourcenorientierte Entlastungsmöglichkeiten zu erarbeiten, um ein authentischeres Selbstbild zu fördern.
Beispielergebnis
Fiktives Ergebnis, aus einem Beispielsatz von Antworten berechnet.
Gesamtwert
94/ 175
Ein 25-Item-Selbstbeurteilungsfragebogen zur Erfassung sozialer Camouflaging-Strategien, die von Erwachsenen mit autistischen Zügen angewendet werden, um neurotypische soziale Erwartungen zu maskieren, zu kompensieren oder sich an diese anzupassen. Er liefert einen Gesamtwert und drei Subskalenwerte: Kompensation, Maskierung und Assimilation. Nützlich zur Identifizierung autistischer Personen, die von standardmäßigen diagnostischen Instrumenten übersehen werden, sowie zur Untersuchung der psychischen Belastungen durch Camouflaging (soziale Erschöpfung, Angst, Depression, Identitätsstörungen).
25–51
Extrem niedrig
52–75
Niedrig
76–112
Moderat
94
113–136
Hoch
137–175
Extrem hoch
Perzentil zwischen 25 und 75 im Vergleich zu nicht-autistischen Erwachsenen
généraleMänner · Allgemeinbevölkerungsstichprobe
25175
94
M = 96.89 ± 24.22
généraleFrauen · Allgemeinbevölkerungsstichprobe
25175
94
M = 90.87 ± 27.67
cliniqueMänner · Pathologie: Autismus
25175
94
M = 109.64 ± 26.5
cliniqueFrauen · Pathologie: Autismus
25175
94
M = 124.35 ± 23.27
Auswertung
Gesamtsumme und Subskalensummen (umgepolte Items rekodiert), Gesamtwert im Bereich von 25 bis 175, jedes Item wird auf einer 7-stufigen Skala (von 1 bis 7) bewertet.
Assimilation
31/ 56
Versuche, sich in soziale Situationen einzufügen, wie etwa die Anpassung von Verhaltensweisen, um dazuzugehören.
Items3, 7, 10, 13, 16, 19, 22, 25
généraleMänner · Allgemeinbevölkerungsstichprobe
856
31
M = 30.48 ± 10.33
généraleFrauen · Allgemeinbevölkerungsstichprobe
856
31
M = 29 ± 11.73
cliniqueMänner · Pathologie: Autismus
856
31
M = 39.93 ± 11.26
cliniqueFrauen · Pathologie: Autismus
856
31
M = 44.63 ± 7.82
Kompensation
33/ 63
Strategien zur Bewältigung sozialer Herausforderungen, wie etwa die Nutzung erlernter sozialer Skripte oder das Imitieren von Verhaltensweisen.
Items1, 4, 5, 8, 11, 14, 17, 20, 23
généraleMänner · Allgemeinbevölkerungsstichprobe
963
33
M = 30.06 ± 10.92
généraleFrauen · Allgemeinbevölkerungsstichprobe
963
33
M = 27.18 ± 11.5
cliniqueMänner · Pathologie: Autismus
963
33
M = 36.81 ± 12.14
cliniqueFrauen · Pathologie: Autismus
963
33
M = 41.85 ± 11.11
Maskierung
30/ 56
Strategien, die eingesetzt werden, um autistische Merkmale zu verbergen oder eine nicht-autistische Persona darzustellen.
Items2, 6, 9, 12, 15, 18, 21, 24
généraleMänner · Allgemeinbevölkerungsstichprobe
856
30
M = 36.34 ± 8.13
généraleFrauen · Allgemeinbevölkerungsstichprobe
856
30
M = 34.69 ± 9.05
cliniqueMänner · Pathologie: Autismus
856
30
M = 32.9 ± 10.57
cliniqueFrauen · Pathologie: Autismus
856
30
M = 37.87 ± 10.54
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Der CAT-Q misst den Grad der sozialen Anpassung und das bewusste oder unbewusste Verbergen autistischer Verhaltensweisen durch drei spezifische Dimensionen. Er differenziert zwischen den Strategien, die Patientinnen und Patienten anwenden, um in der neurotypischen Mehrheitsgesellschaft nicht aufzufallen oder soziale Anforderungen zu meistern.
Kompensation: Aktive Strategien, um Defizite in der sozialen Intuition auszugleichen, wie etwa das kognitive Erlernen von Mimik oder das Zurechtlegen von Gesprächsskripten.
Maskierung: Der Versuch, spezifische autistische Merkmale zu unterdrücken oder ein bestimmtes, gesellschaftlich akzeptiertes Bild aufrechtzuerhalten, beispielsweise durch erzwungenen Augenkontakt oder das Vorspielen von Entspannung.
Assimilation: Die tieferliegende Tendenz, sich der sozialen Umgebung anzupassen, oft auf Kosten der eigenen Authentizität, was mit dem Vermeiden von Interaktionen oder dem Gefühl, eine Rolle zu spielen, einhergeht.
Dieses Instrument richtet sich primär an Erwachsene mit vermutetem oder diagnostiziertem Autismus-Spektrum, bei denen die klinische Präsentation von starken Kompensationsmechanismen überlagert sein könnte, was oft ständige Selbstvergleiche mit der neurotypischen Norm nach sich zieht.
Wann und warum einsetzen
Der Einsatz des CAT-Q empfiehlt sich besonders in der Diagnostik und Therapieplanung, wenn subtile autistische Merkmale durch hohe kognitive Ressourcen oder lebenslange Anpassungsleistungen verdeckt werden. Er hilft, den oft unsichtbaren Stressoren auf den Grund zu gehen.
Diagnostische Abklärung (Baseline): Um bei unklarer Präsentation oder späten Diagnosen das Ausmaß an Camouflage zu quantifizieren und mögliche falsch-negative Eindrücke zu korrigieren.
Einschätzung des Erschöpfungsrisikos: Da extremes Maskieren mit Burnout und internalisierenden Störungen korreliert, dient der Wert als Indikator für notwendige psychoedukative Entlastung, etwa wenn Klienten negative Selbsturteile hinterfragen.
Differentialdiagnostische Unterstützung: Zur Abgrenzung von sozialer Ängstlichkeit, indem gezielt erfasst wird, ob die Rückversicherungssuche primär der Kompensation autistischer Merkmale dient.
Therapeutisches Monitoring: Um im Behandlungsverlauf zu überprüfen, inwieweit der Patient lernt, das Maskieren zu reduzieren und Fremdzustimmung weniger stark als Handlungsmaxime heranzuziehen.
Ein validierter Score bietet über den rein klinischen Eindruck hinaus eine standardisierte Metrik, um den Kraftaufwand des Patienten objektiv abzubilden und eine gezielte Reduktion schädlicher Anpassungsmuster zu rechtfertigen.
Klinische Bibliothek
750+ klinische Werkzeuge
Eine Bibliothek, die mit und für Klinikerinnen und Kliniker entwickelt wurde, bereit für den Einsatz in der Sitzung und zur Fortführung zwischen den Terminen.
Geben Sie für jede der folgenden Aussagen an, inwieweit Sie ihr zustimmen oder sie ablehnen. Ihre Antworten sollten widerspiegeln, wie Sie sich im Allgemeinen in sozialen Situationen verhalten (z. B. mit Personen, die Sie nicht gut kennen). Bitte antworten Sie so ehrlich wie möglich: Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.
1. Wenn ich mit jemandem interagiere, ahme ich bewusst dessen Körpersprache oder Mimik nach.
Dieses Item erfasst die aktive Imitation nonverbaler Signale als bewusste Kompensationsstrategie.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
2. Ich kontrolliere meine Körpersprache oder Mimik, um entspannt zu wirken.
Hierbei wird die Selbstregulation der Mimik und Gestik erhoben, die dazu dient, eine fiktive Entspanntheit vorzutäuschen.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
3. Ich habe selten das Bedürfnis, eine Rolle zu spielen, um eine soziale Situation zu meistern.
Diese Frage zielt auf das subjektive Ausmaß ab, in dem sich die Person gezwungen sieht, eine soziale Fassade aufrechtzuerhalten.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
4. Ich habe ein Skript entwickelt, dem ich in sozialen Situationen folge (z. B. eine Liste mit Fragen oder Gesprächsthemen).
Dieses Item beleuchtet die kognitive Vorbereitung auf Interaktionen durch das Zurechtlegen von Konversationsmustern.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
5. Manchmal wiederhole ich Sätze, die von anderen gesagt wurden, genau so, wie ich sie zum ersten Mal gehört habe.
Hier wird die Echolalie oder das gezielte Wiederholen von Phrasen als Werkzeug zur Gesprächsführung untersucht.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
6. Ich passe meine Körpersprache oder Mimik an, um den Eindruck zu erwecken, dass ich an der Person interessiert bin, mit der ich interagiere.
Die Aussage erfasst den Einsatz von vorgetäuschtem nonverbalem Interesse zur Erfüllung sozialer Erwartungen.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
7. In sozialen Situationen habe ich das Gefühl, eine Rolle zu spielen, anstatt ich selbst zu sein.
Dieses Item misst das Gefühl der Inauthentizität und die empfundene Distanz zum eigenen Selbst in gesellschaftlichen Situationen.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
8. In meinen eigenen sozialen Interaktionen verwende ich Verhaltensweisen, die ich durch die Beobachtung anderer bei der Interaktion gelernt habe.
Hier wird die Fähigkeit zur Beobachtung und anschließenden Adaption fremder Verhaltensmuster als soziale Schablone geprüft.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
9. Ich denke immer darüber nach, welches Bild ich auf andere projiziere oder welchen Eindruck ich auf sie mache.
Diese Frage beurteilt das Ausmaß der ständigen Selbstüberwachung und das Bewusstsein für die eigene soziale Wirkung.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
10. Ich benötige die Unterstützung anderer, um sozial interagieren zu können.
Das Item untersucht die Abhängigkeit von Co-Regulationspersonen, um komplexe soziale Dynamiken zu bewältigen.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
11. Ich übe, damit meine Mimik und Körpersprache natürlich wirken.
Hierbei wird der gezielte Übungsaufwand quantifiziert, der betrieben wird, um nonverbale Reaktionen normgerecht wirken zu lassen.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
12. Ich verspüre nicht das Bedürfnis, Augenkontakt mit anderen zu halten, wenn ich keine Lust dazu habe.
Diese Aussage prüft den bewussten Umgang mit Augenkontakt, einem zentralen Merkmal autistischer Interaktion.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
13. Ich muss mich zwingen, in sozialen Situationen mit anderen zu interagieren.
Das Item beleuchtet den inneren Widerstand und den Kraftaufwand, der für die Teilnahme an sozialen Events nötig ist.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
14. Ich habe versucht, mein Verständnis für soziale Fähigkeiten zu verbessern, indem ich andere beobachtet habe.
Hier wird das systematische Beobachten der Umgebung als Methode zur Aneignung sozialer Kompetenzen abgefragt.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
15. Ich kontrolliere meine Körpersprache oder Mimik, um interessiert an der Person zu wirken, mit der ich interagiere.
Diese Frage erfasst die bewusste Steuerung des Ausdrucks, um der neurotypischen Norm von Aufmerksamkeit zu entsprechen.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
16. In sozialen Situationen versuche ich, Wege zu finden, die Interaktion mit anderen zu vermeiden.
Das Item zielt auf Vermeidungsstrategien ab, die als Schutzmechanismus vor sozialer Überforderung dienen.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
17. Ich habe mich über die Regeln sozialer Interaktionen informiert (z. B. durch das Studium der Psychologie oder das Lesen von Büchern über menschliches Verhalten), um meine eigenen sozialen Fähigkeiten zu verbessern.
Hierbei wird das intellektualisierende Studium menschlichen Verhaltens als Strategie zum Ausgleich intuitiver Defizite erhoben.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
18. Ich bin mir ständig bewusst, welchen Eindruck ich auf andere mache.
Die Aussage misst die kontinuierliche Hypervigilanz bezüglich des eigenen sozialen Profils.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
19. Ich fühle mich frei, ich selbst zu sein, wenn ich mit anderen Menschen zusammen bin.
Dieses Item erfasst den Grad der psychologischen Sicherheit und die Erlaubnis, im Beisein anderer authentisch aufzutreten.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
20. Ich lerne, wie Menschen ihren Körper und ihr Gesicht zur Interaktion einsetzen, indem ich fernsehe, Filme schaue oder fiktionale Werke lese.
Das Item untersucht den Rückgriff auf mediale Vorbilder zur Entschlüsselung und Nachahmung sozialer Dynamiken.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
21. Ich passe meine Körpersprache oder Mimik an, um entspannt zu wirken.
Hier wird erneut die spezifische Manipulation der Körpersprache fokussiert, um keine Nervosität zu zeigen.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
22. Wenn ich mit anderen Menschen spreche, habe ich das Gefühl, dass das Gespräch natürlich verläuft.
Diese Frage bewertet das subjektive Empfinden eines flüssigen und unbeschwerten Gesprächsverlaufs.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
23. Ich habe Zeit damit verbracht, soziale Fähigkeiten aus Fernsehserien und Filmen zu lernen, und versuche, sie in meinen Interaktionen anzuwenden.
Das Item prüft die bewusste Übertragung von in Medien gelernten sozialen Skripten in reale Interaktionen.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
24. In sozialen Interaktionen achte ich nicht darauf, was mein Gesicht oder mein Körper macht.
Hierbei wird die Abwesenheit von bewusster körperlicher Selbstkontrolle als Indikator für fehlendes Maskieren untersucht.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
Stimme eher zu
Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
25. In sozialen Situationen habe ich das Gefühl, so zu tun, als ob ich ‚normal‘ wäre.
Das Item fasst das grundlegende Erleben zusammen, die eigene Identität zugunsten einer normativen Anpassung zu verbergen.
Stimme überhaupt nicht zu
Stimme nicht zu
Stimme eher nicht zu
Weder einverstanden noch uneinverstanden
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Stimme zu
Stimme voll und ganz zu
Mobile App für Patienten
Ihre Sitzung setzt sich in der Hosentasche Ihrer Patienten fort
Die Merkblätter, Übungen, Programme und Audios oben: Sie entscheiden, welche Sie Ihren Patienten in der eigens für sie bestimmten mobilen App zur Verfügung stellen.