Der Autismus-Spektrum-Quotient für Kinder (AQ-Child), entwickelt von Auyeung et al. (2008), stellt eine altersentsprechende Anpassung des klassischen AQ für Erwachsene dar. Das Instrument wurde konzipiert, um das Vorhandensein und die Ausprägung autistischer Merkmale bei Kindern im Alter von 4 bis 11 Jahren dimensional zu erfassen. Durch die systematische Fremdbeurteilung der Eltern bietet der Fragebogen einen strukturierten Zugang zu verhaltensbasierten Ausprägungen, die sich entlang des gesamten Spektrums bewegen, und ermöglicht so eine quantitative Einordnung abseits dichotomer Diagnosekategorien.
Für den klinischen Alltag ist der AQ-Child ein essenzieller Baustein im Rahmen der Erstuntersuchung oder zur Verlaufskontrolle, ähnlich wie Grundlagen psychischer Gesundheit: Psychoedukationsprogramm einen Basisbaustein für die breite therapeutische Aufklärung darstellt. Er operationalisiert autistische Wesenszüge in fünf Kernbereichen, was eine differenzierte Profilbildung erlaubt. Die standardisierte Metrik erleichtert die Kommunikation mit den Sorgeberechtigten und hilft, subjektive Beobachtungen in einen klinisch verwertbaren Kontext zu übersetzen. So lässt sich etwa klären, ob repetitive Verhaltensweisen zum autistischen Spektrum gehören oder von anderen Belastungen wie einer Bildschirmabhängigkeit bei Kindern: Psychoedukation für Eltern herrühren. Auf dieser Grundlage kann frühzeitig fundiert entschieden werden, ob eine tiefergehende diagnostische Abklärung angezeigt ist.
Der AQ-Child misst die Ausprägung autistischer Wesenszüge durch die systematische Erfassung von Verhaltensmustern in alltäglichen Situationen. Die 50 Items verteilen sich auf fünf zentrale psychologische Dimensionen des Autismus-Spektrums:
- Soziale Fertigkeiten: Misst das Interesse und die Kompetenz des Kindes, sich in sozialen Interaktionen auszutauschen und Beziehungen aufzubauen.
- Flexibilität der Aufmerksamkeit: Erfasst die Fähigkeit, den kognitiven Fokus mühelos zwischen Anforderungen zu wechseln, im Gegensatz zu rigidem Festhalten, welches therapeutisch oft durch Konzepte wie Automatische Verhaltensweisen psychoedukativ bearbeiten adressiert wird.
- Detailorientierung: Bewertet die Tendenz, sich stark auf spezifische, kleinteilige Reize wie Muster, Zahlen oder Geräusche zu fokussieren.
- Kommunikation: Beleuchtet die Reziprozität und Pragmatik in Gesprächen, einschließlich des Verständnisses für nonverbale und subtile soziale Signale.
- Vorstellungskraft: Prüft die Fähigkeit zum „So tun als ob“-Spiel, zur Perspektivübernahme und zur Beschäftigung mit fiktiven Inhalten.
Das Instrument richtet sich primär an Eltern und Betreuer von Kindern im Alter von 4 bis 11 Jahren.
Bitte beantworten Sie jede der folgenden Fragen zu Ihrem Kind (oder dem von Ihnen betreuten Kind), indem Sie das Kästchen ankreuzen, das am besten zutrifft. Bitte beantworten Sie alle Fragen.
1. Er/Sie unternimmt lieber etwas mit anderen als allein.
Dieses Item bewertet die grundsätzliche Präferenz für soziale Eingebundenheit versus Isolation.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
2. Er/Sie bevorzugt es, Dinge immer auf die gleiche Weise zu tun.
Hier wird das Bedürfnis nach Beständigkeit und die Ausprägung starrer Routinen im Alltag erfasst.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
3. Wenn er/sie versucht, sich etwas vorzustellen, kann er/sie sich sehr leicht ein geistiges Bild davon machen.
Die Frage zielt auf die Fähigkeit zur visuellen Imagination und mentalen Repräsentation ab.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
4. Er/Sie ist häufig so in eine Sache vertieft, dass er/sie alles andere um sich herum vergisst.
Dieses Item beleuchtet die Tendenz zu intensivem, absorbiertem Fokus und verminderter Umweltwahrnehmung.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
5. Er/Sie bemerkt oft leise Geräusche, die andere nicht wahrnehmen.
Erfasst wird eine mögliche auditive Überempfindlichkeit oder eine geschärfte Wahrnehmung akustischer Details.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
6. Er/Sie bemerkt gewöhnlich Hausnummern oder andere ähnliche Informationsreihen.
Die Frage prüft das Interesse an systematisierten Informationen und logischen Zahlenfolgen.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
7. Ihm/Ihr wird häufig gesagt, dass das, was er/sie gesagt hat, unhöflich ist, obwohl er/sie denkt, höflich zu sein.
Hierbei geht es um das Erkennen sozialer Normen und mögliche Defizite in der sozialen Pragmatik.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
8. Wenn ihm/ihr eine Geschichte vorgelesen wird, kann er/sie sich leicht vorstellen, wie die Figuren aussehen könnten.
Dieses Item misst die Fähigkeit, fiktive Charaktere bildlich zu imaginieren.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
9. Er/Sie ist von Daten fasziniert.
Bewertet wird eine ausgeprägte, oft autismusassoziierte Systematisierungstendenz bezüglich kalendarischer Daten.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
10. In einer Gruppe kann er/sie leicht den Gesprächen mehrerer Personen gleichzeitig folgen.
Die Frage untersucht die Fähigkeit zur geteilten Aufmerksamkeit in komplexen sozialen Settings.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
11. Er/Sie findet soziale Situationen einfach.
Hier wird das allgemeine subjektive Empfinden sozialer Kompetenz und Leichtigkeit abgefragt.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
12. Er/Sie neigt dazu, Details zu bemerken, die andere nicht bemerken.
Dieses Item erfasst den kognitiven Stil der lokalen Informationsverarbeitung und Detailfokussierung.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
13. Er/Sie würde lieber in die Bibliothek als auf eine Party gehen.
Die Präferenz für eine ruhige, reizarme Umgebung gegenüber einem unstrukturierten sozialen Ereignis wird beleuchtet.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
14. Es fällt ihm/ihr leicht, Geschichten zu erfinden.
Geprüft wird die narrative Kreativität und die Fähigkeit zur sprachlichen Imagination.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
15. Er/Sie fühlt sich mehr zu Menschen als zu Gegenständen hingezogen.
Hierbei wird die grundlegende soziale Motivation im Kontrast zum Interesse an unbelebten Objekten bewertet.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
16. Er/Sie neigt dazu, sehr starke Interessen zu haben und wird wütend, wenn er/sie diesen nicht nachgehen kann.
Das Item fokussiert auf umschriebene Spezialinteressen und die emotionale Reaktion bei deren Unterbrechung.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
17. Er/Sie mag Smalltalk.
Erfasst wird die Freude an informeller, nicht-zielgerichteter sozialer Kommunikation.
- Stimme voll und ganz zu
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18. Wenn er/sie spricht, ist es für andere nicht immer einfach, zu Wort zu kommen.
Die Frage zielt auf die mangelnde Reziprozität und Monopolisierung von Gesprächen ab.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme eher nicht zu
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19. Er/Sie ist von Zahlen fasziniert.
Ein weiteres Item, das den Fokus auf systematisierende, strukturierte Spezialinteressen richtet.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
20. Wenn ihm/ihr eine Geschichte vorgelesen wird, hat er/sie Schwierigkeiten, die Absichten der Figuren zu verstehen.
Dieses Item bewertet Schwierigkeiten in der affektiven und kognischen Empathie (Theory of Mind).
- Stimme voll und ganz zu
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21. Er/Sie mag fiktionale Geschichten nicht besonders.
Geprüft wird das typischerweise verringerte Interesse an fiktionalen Narrativen.
- Stimme voll und ganz zu
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22. Es fällt ihm/ihr schwer, neue Freunde zu finden.
Die tatsächliche soziale Kompetenz bei der Anbahnung von Peer-Beziehungen wird erfasst.
- Stimme voll und ganz zu
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23. Er/Sie bemerkt ständig Muster oder Regelmäßigkeiten in Dingen.
Die Frage beleuchtet die Tendenz, die Umwelt stark mustererkennend und detailorientiert wahrzunehmen.
- Stimme voll und ganz zu
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24. Er/Sie würde lieber ins Theater als ins Museum gehen.
Hier wird das Interesse an sozialen, handlungsbasierten Vorführungen gegenüber statischen Objekten abgewogen.
- Stimme voll und ganz zu
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25. Es stört ihn/sie nicht, wenn seine/ihre tägliche Routine unterbrochen wird.
Dieses Item bewertet die kognitive Flexibilität im Umgang mit unvorhergesehenen Planänderungen.
- Stimme voll und ganz zu
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26. Er/Sie weiß nicht, wie man ein Gespräch mit Gleichaltrigen führt.
Geprüft wird die pragmatische Sprachkompetenz im direkten Austausch mit Peers.
- Stimme voll und ganz zu
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27. Es fällt ihm/ihr leicht, „zwischen den Zeilen zu lesen“, wenn man mit ihm/ihr spricht.
Die Fähigkeit, implizite Bedeutungen und nonverbale Konnotationen zu entschlüsseln, wird erfasst.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme eher nicht zu
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28. Er/Sie konzentriert sich gewöhnlich mehr auf das große Ganze als auf kleine Details.
Hier geht es um die Balance zwischen globaler Kohärenzbildung und lokaler Detailverarbeitung.
- Stimme voll und ganz zu
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29. Er/Sie ist nicht sehr gut darin, sich Telefonnummern zu merken.
Dieses Item dient der Überprüfung von Inselbegabungen oder spezifischen Gedächtnisleistungen für Ziffern.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme eher nicht zu
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30. Er/Sie bemerkt gewöhnlich keine kleinen Veränderungen in einer Situation oder im Aussehen einer Person.
Die visuelle Detailwahrnehmung im sozialen Kontext wird hier hinterfragt.
- Stimme voll und ganz zu
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31. Er/Sie erkennt, wenn sein/ihr Gegenüber anfängt, sich zu langweilen.
Bewertet wird das nonverbale Situationsverständnis und die Überwachung des Interesses des Gegenübers.
- Stimme voll und ganz zu
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32. Er/Sie wechselt leicht von einer Aktivität zur anderen.
Das Item misst die Transitionstoleranz und die Leichtigkeit kognitiver Umstellungsprozesse.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme eher nicht zu
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33. Wenn er/sie telefoniert, weiß er/sie nicht immer, wann er/sie an der Reihe ist zu sprechen.
Die Fähigkeit zum flüssigen Turn-Taking in Gesprächen ohne visuelle Hinweise wird erfasst.
- Stimme voll und ganz zu
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34. Er/Sie mag es, Dinge spontan zu tun.
Hier wird die Präferenz für unstrukturiertes Vorgehen im Gegensatz zu starrer Vorausplanung geprüft.
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35. Er/Sie ist oft der/die Letzte, der/die den Witz versteht.
Die Frage zielt auf das Verständnis von Humor, Metaphern und nicht-wörtlicher Sprache ab.
- Stimme voll und ganz zu
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36. Er/Sie kann leicht erraten, was eine Person denkt oder fühlt, indem er/sie nur deren Gesicht beobachtet.
Dieses Item erfasst das affektive Gesichterlesen als wesentlichen Teil der Theory of Mind.
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37. Wenn er/sie unterbrochen wird, kann er/sie sehr schnell da weitermachen, wo er/sie aufgehört hat.
Geprüft wird die exekutive Flexibilität nach externen Störungen.
- Stimme voll und ganz zu
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38. Er/Sie ist gut im Smalltalk.
Erfasst wird die Selbsteinschätzung der Kompetenz in flacher, informeller Kommunikation.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme eher nicht zu
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39. Ihm/Ihr wird oft gesagt, dass er/sie ununterbrochen über dasselbe Thema spricht.
Die perseverative Neigung und das Festhalten an spezifischen Gesprächsthemen werden beleuchtet.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
40. Als er/sie jünger war, hat er/sie gerne mit anderen Kindern Als-ob-Spiele gespielt.
Hierbei wird retrospektiv die frühe Entwicklung der sozialen Vorstellungskraft bewertet.
- Stimme voll und ganz zu
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41. Er/Sie sammelt gerne Informationen über Kategorien von Dingen (z. B. Autotypen, Vögel, Züge, Pflanzen usw.).
Dieses Item prüft den für Autismus typischen, stark systematisierenden Sammel- und Informationstrieb.
- Stimme voll und ganz zu
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42. Es fällt ihm/ihr schwer, sich vorzustellen, wie es wäre, jemand anderes zu sein.
Die kognitive Empathie und tiefgreifende Perspektivübernahme stehen im Mittelpunkt.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
43. Er/Sie plant gerne jede Aktivität, an der er/sie teilnimmt, sorgfältig.
Die Frage beleuchtet das hohe Bedürfnis nach Vorhersehbarkeit und Struktur.
- Stimme voll und ganz zu
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44. Er/Sie schätzt gesellschaftliche Anlässe.
Hier wird die allgemeine soziale Kontaktfreude und Toleranz für Gruppensettings erfasst.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme überhaupt nicht zu
45. Er/Sie hat Schwierigkeiten, die Absichten anderer zu verstehen.
Dieses Item zielt auf grundlegende Schwierigkeiten im Mentalisieren von Intentionen ab.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme überhaupt nicht zu
46. Neue Situationen machen ihn/sie ängstlich.
Geprüft wird die emotionale Reaktion auf Neuartiges und mangelnde Vertrautheit.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme eher nicht zu
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47. Er/Sie lernt gerne neue Leute kennen.
Die Offenheit für soziale Neuorientierung wird hier bewertet.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
48. Er/Sie ist diplomatisch geschickt.
Erfasst wird das Feingefühl für soziale Befindlichkeiten und taktvolles Agieren.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
49. Er/Sie ist nicht sehr gut darin, sich die Geburtstage von Leuten zu merken.
Dieses Item hinterfragt die spezifische Merkfähigkeit für personenbezogene, numerische Daten.
- Stimme voll und ganz zu
- Stimme eher zu
- Stimme eher nicht zu
- Stimme überhaupt nicht zu
50. Es fällt ihm/ihr sehr leicht, mit anderen Kindern „Als-ob-Spiele“ zu spielen.
Die Frage bewertet die Kompetenz und Leichtigkeit im gemeinsamen Fantasiespiel.
- Stimme voll und ganz zu
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- Stimme eher nicht zu
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