Autismus-Spektrum-Quotient

Der Autismus-Spektrum-Quotient (AQ) ist ein weithin etabliertes, validiertes Selbstbeurteilungsverfahren zur systematischen Erfassung autistischer Merkmale…

Autismus-Spektrum-Quotient
Fragen
50
Dauer
10 Min.
Originaltitel
Autism Spectrum Quotient - 50 items
Adaptation
Autismus-Spektrum-Quotient
Autoren
Baron-Cohen, S., Wheelwright, S., Skinner, R., Martin, J., & Clubley, E.
Erstellt
2001

Der Autismus-Spektrum-Quotient (AQ) ist ein weithin etabliertes, validiertes Selbstbeurteilungsverfahren zur systematischen Erfassung autistischer Merkmale bei Erwachsenen. Das Instrument generiert keine kategoriale Diagnose, sondern positioniert die Testperson auf einem Kontinuum, da autistische Wesenszüge in der Allgemeinbevölkerung fließend verteilt sind. Es dient in der klinischen Praxis als zentrales Screening-Werkzeug, um die Indikation für eine umfassende Autismus-Abklärung fundiert abzuwägen. In vielen Fällen hilft ein solches Screening auch dabei, kognitive Muster im Vorfeld zu kontextualisieren, wenn Klienten etwa lernen, fehlinterpretierte soziale Situationen und automatische Gedanken erkennen und ersetzen zu müssen.

Für Psychotherapeuten und Psychiater bietet der AQ eine strukturierte, zeitökonomische Möglichkeit, Auffälligkeiten in den Bereichen soziale Interaktion, Aufmerksamkeit und Kommunikation präzise zu quantifizieren. Das Verfahren eignet sich besonders für die Abklärung bei erwachsenen Patienten, die im bisherigen Lebensverlauf keine Diagnose erhalten haben, aber im Alltag auf wiederkehrende interpersonelle Hürden stoßen. Der standardisierte Aufbau erlaubt eine solide Verlaufsbeobachtung und unterstützt eine gezielte, ressourcenorientierte Psychoedukation der neurodiversen Merkmale.

Beispielergebnis

Fiktives Ergebnis, aus einem Beispielsatz von Antworten berechnet.

Gesamtwert
24/ 50
Der Autism-Spectrum Quotient (AQ) ist ein von Simon Baron-Cohen und Kollegen entwickelter Selbstbeurteilungsfragebogen mit 50 Items. Er dient dazu, das Vorhandensein und die Ausprägung autistischer Züge bei normalbegabten Erwachsenen zu erfassen. Er stellt kein diagnostisches Instrument dar, wird jedoch im klinischen Bereich verbreitet als Screening- und Identifikationsinstrument eingesetzt, um die Notwendigkeit einer spezialisierten diagnostischen Abklärung zu ermitteln. Er untersucht 5 Dimensionen: soziale Kompetenzen, Aufmerksamkeitswechsel, Detailaufmerksamkeit, Kommunikation und Vorstellungskraft.
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Japan · n = 49 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
050
24
M = 14.51 ± 7.75
cliniquegemischt · Diagnose: Autismus-Spektrum-Störung · Japan · n = 127 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
050
24
M = 33.8 ± 7
cliniquegemischt · Diagnose: Soziale (pragmatische) Kommunikationsstörung · Japan · n = 52 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
050
24
M = 27.65 ± 6.15
Zur Information
Cut-off≥ 32Ursprünglicher Schwellenwert zur Differenzierung zwischen autistischen und nicht-autistischen Personen
Historischer Schwellenwert, der von den Entwicklern der Skala vorgeschlagen wurde, um Personen mit und ohne Autismus zu unterscheiden.
Baron-Cohen et al. (2001)
Cut-off≥ 26Alternativer optimaler Cut-off-Wert
Alternativer Schwellenwert, der vorgeschlagen wurde, um die Screening-Leistung in der klinischen Praxis im Vergleich zum ursprünglichen Cut-off von 32 zu verbessern.
Woodbury-Smith et al. (2005)
Cut-off≥ 29Klinisch signifikante autistische Züge
In jüngerer Zeit berichteter optimaler Cut-off-Wert, der eine sehr niedrige Falsch-Positiv-Rate (1%) mit einer adäquaten Sensitivität für die DSM-5-Kriterien verbindet.
Broadbent et al. (2013)
Auswertung
Gesamt- und Subskalensumme, Gesamtwert von 0 bis 50, jedes Item wird auf einer 4-stufigen Skala bewertet (von 0 bis 1).
Kommunikation
5/ 10
Subskala Kommunikation
Items 7, 17, 18, 26, 27, 31, 33, 35, 38, 39
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Japan · n = 49 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
5
M = 1.98 ± 2.19
cliniquegemischt · Diagnose: Autismus-Spektrum-Störung · Japan · n = 127 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
5
M = 7.48 ± 2.13
cliniquegemischt · Diagnose: Soziale (pragmatische) Kommunikationsstörung · Japan · n = 52 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
5
M = 5.98 ± 2.37
Vorstellungskraft
5/ 10
Subskala Vorstellungskraft
Items 3, 8, 14, 20, 21, 24, 40, 41, 42, 50
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Japan · n = 49 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
5
M = 2.61 ± 1.86
cliniquegemischt · Diagnose: Autismus-Spektrum-Störung · Japan · n = 127 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
5
M = 6.14 ± 2.12
cliniquegemischt · Diagnose: Soziale (pragmatische) Kommunikationsstörung · Japan · n = 52 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
5
M = 5 ± 2.03
Detailaufmerksamkeit
4/ 10
Subskala Detailaufmerksamkeit
Items 5, 6, 9, 12, 19, 23, 28, 29, 30, 49
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Japan · n = 49 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
4
M = 3.61 ± 2.3
cliniquegemischt · Diagnose: Autismus-Spektrum-Störung · Japan · n = 127 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
4
M = 4.83 ± 2.16
cliniquegemischt · Diagnose: Soziale (pragmatische) Kommunikationsstörung · Japan · n = 52 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
4
M = 3.48 ± 1.73
Aufmerksamkeitswechsel
4/ 10
Subskala Aufmerksamkeitswechsel
Items 2, 4, 10, 16, 25, 32, 34, 37, 43, 46
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Japan · n = 49 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
4
M = 3.59 ± 2.15
cliniquegemischt · Diagnose: Autismus-Spektrum-Störung · Japan · n = 127 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
4
M = 7.48 ± 1.84
cliniquegemischt · Diagnose: Soziale (pragmatische) Kommunikationsstörung · Japan · n = 52 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
4
M = 6.11 ± 1.67
Soziale Kompetenzen
6/ 10
Subskala Soziale Kompetenzen
Items 1, 11, 13, 15, 22, 36, 44, 45, 47, 48
généralegemischt · Allgemeinbevölkerung · Japan · n = 49 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
6
M = 2.73 ± 2.41
cliniquegemischt · Diagnose: Autismus-Spektrum-Störung · Japan · n = 127 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
6
M = 7.71 ± 2.19
cliniquegemischt · Diagnose: Soziale (pragmatische) Kommunikationsstörung · Japan · n = 52 · 2023 · Yoshinaga et al. (2023)
010
6
M = 7.07 ± 2.23

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Was der Test misst

Der AQ erfasst die quantitative Ausprägung autistischer Verhaltensweisen und spezifischer kognitiver Stile. Das Profil der Testperson wird dabei über fünf wesentliche klinische Dimensionen abgebildet:

  • Soziale Fertigkeiten: das Bedürfnis nach Gesellschaft und die intuitive Kompetenz in sozialen Gruppendynamiken.
  • Flexibilität der Aufmerksamkeit: die Fähigkeit, den Fokus geschmeidig zwischen Aufgaben zu wechseln, und der innere Widerstand gegen Veränderungen, der oft Thema wird, wenn Therapeuten automatische Verhaltensweisen psychoedukativ bearbeiten möchten.
  • Aufmerksamkeit für Details: die Tendenz, sich stark auf kleine Fragmente, Muster, Zahlen oder Systematiken zu fokussieren.
  • Kommunikation: das intuitive Verständnis nonverbaler Signale und pragmatischer sozialer Konventionen (z. B. Smalltalk).
  • Vorstellungskraft: die Leichtigkeit, mit der fiktive Szenarien oder die Gedankenwelt anderer (Theory of Mind) mental repräsentiert werden.

Das Instrument richtet sich primär an normal begabte Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren.

Wann und warum einsetzen

Der AQ wird in der klinischen Praxis vorwiegend zur initialen Einschätzung, zur Fallkonzeption und zur Differentialdiagnostik eingesetzt:

  • Screening bei Autismus-Verdacht: zur fundierten Entscheidung, ob eine aufwendige, spezialisierte Diagnostik eingeleitet werden sollte.
  • Differenzialdiagnostische Einordnung: um neurodiverse Merkmale von anderen Störungsbildern abzugrenzen – etwa um eine überlagernde Komorbidität wie eine Depression verstehen und einordnen zu können oder das Bild von einer reinen Sozialphobie zu trennen, bei der man primär die Angst bewältigen würde.
  • Ressourcenorientierte Psychoedukation: um Patienten ihre spezifischen Wahrnehmungsstile als neurodivergent und valide zu spiegeln.
  • Therapieplanung und Strukturierung: um die Gesprächsführung anzupassen oder Reizüberflutung im Alltag zu managen, wobei sich flankierend oft ein strukturiertes Aktuelles Aktivitäteninventar: Zeitnutzung in der Therapie bewährt.

Ein validierter Summenwert bietet gegenüber der reinen klinischen Beobachtung eine objektivierte Vergleichsbasis und minimiert subjektive Verzerrungen in der psychodiagnostischen Beurteilung.

Klinische Bibliothek

750+ klinische Werkzeuge

Eine Bibliothek, die mit und für Klinikerinnen und Kliniker entwickelt wurde, bereit für den Einsatz in der Sitzung und zur Fortführung zwischen den Terminen.

Auf alle Werkzeuge zugreifen
Mehrere Arten von Ressourcen
Psychoedukative Merkblätter
Auf einen Blick verstehen
Interaktive Übungen
Zum Durchführen und Ausfüllen
Interaktive Programme
Ein strukturierter Weg
Audios
Meditation und Entspannung
Psychometrische Tests
Automatische Auswertung

Die Fragen

  1. Lesen Sie jede der folgenden Aussagen sorgfältig durch und geben Sie an, inwieweit Sie ihr zustimmen. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten; wählen Sie die Option, die am besten auf Sie zutrifft.
    1. Ich unternehme lieber etwas mit anderen Menschen als allein.
    Erfasst die grundsätzliche Neigung zu sozialer Gesellschaft im Vergleich zur Isolation.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  2. 2. Ich ziehe es vor, die Dinge immer auf die gleiche Weise zu tun.
    Überprüft das Bedürfnis nach Vorhersehbarkeit und repetitiven Routinen.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  3. 3. Wenn ich versuche, mir etwas vorzustellen, kann ich mir sehr leicht ein Bild davon im Kopf machen.
    Bewertet die Fähigkeit zur visuellen Vorstellungskraft.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  4. 4. Ich bin oft so in eine Sache vertieft, dass ich alles andere aus den Augen verliere.
    Untersucht das Phänomen des Hyperfokus, bei dem die Umgebung ausgeblendet wird.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  5. 5. Meine Aufmerksamkeit wird oft von leisen Geräuschen gefesselt, die andere nicht bemerken.
    Zielt auf auditive Überempfindlichkeit und das Filtern von Hintergrundgeräuschen ab.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  6. 6. Ich achte für gewöhnlich auf Autokennzeichen oder ähnliche Informationen.
    Überprüft die Aufmerksamkeit für systematische Informationen und Details.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  7. 7. Andere sagen mir oft, dass das, was ich gesagt habe, unhöflich war, auch wenn ich selbst denke, dass es höflich war.
    Beleuchtet Schwierigkeiten in der sozialen Pragmatik und unbewusste Regelverstöße.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  8. 8. Wenn ich eine Geschichte lese, kann ich mir leicht vorstellen, wie die Figuren aussehen könnten.
    Erfasst das Ausmaß der mentalen Visualisierung beim Lesen.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  9. 9. Daten faszinieren mich.
    Misst das spezialisierte Interesse an systematischen oder historischen Fakten.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  10. 10. In einer Gruppe kann ich leicht den Gesprächen mehrerer Personen gleichzeitig folgen.
    Bewertet die Fähigkeit, in komplexen auditiven Situationen den Überblick zu behalten.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  11. 11. Soziale Situationen finde ich einfach.
    Zielt auf das allgemeine Kompetenzerleben in zwischenmenschlichen Situationen ab.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  12. 12. Ich neige dazu, Details zu bemerken, die andere nicht sehen.
    Erfasst die Tendenz zu einer stark detailfokussierten Wahrnehmung.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  13. 13. Ich würde lieber in eine Bibliothek gehen als auf eine Party.
    Vergleicht die Präferenz für reizarme, strukturierte Umgebungen mit unstrukturierten, sozialen Kontexten.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  14. 14. Es fällt mir leicht, Geschichten zu erfinden.
    Überprüft die kreative und narrative Flexibilität.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  15. 15. Ich fühle mich eher von Menschen als von Dingen angezogen.
    Zielt auf die primäre Orientierung gegenüber sozialen im Vergleich zu sachlichen Reizen ab.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  16. 16. Ich neige zu sehr starken Interessen. Es beunruhigt mich, wenn ich mich ihnen nicht widmen kann.
    Erfasst das Vorhandensein intensiver Spezialinteressen und die Rigidität bei deren Unterbrechung.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  17. 17. Ich mag Smalltalk.
    Misst das Vergnügen an formlosen sozialen Konversationen.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  18. 18. Wenn ich spreche, ist es für andere nicht immer einfach, zu Wort zu kommen.
    Beleuchtet den Gesprächsstil hinsichtlich mangelnder Reziprozität.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  19. 19. Zahlen faszinieren mich.
    Überprüft die Affinität zu mathematischen oder systematischen Systemen.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  20. 20. Wenn ich eine Geschichte lese, fällt es mir schwer, mir die Absichten der Figuren vorzustellen.
    Zielt auf Einschränkungen in der Theory of Mind bei der Rezeption von Erzählungen ab.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  21. 21. Ich lese nicht besonders gerne Romane.
    Bewertet das mangelnde Interesse an fiktionalen Narrativen und emotionalen Konstrukten.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  22. 22. Ich finde es schwierig, neue Freundschaften zu schließen.
    Erfasst die Schwierigkeit, soziale Netzwerke aktiv aufzubauen.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  23. 23. Ich bemerke ständig wiederkehrende Muster in den Dingen um mich herum.
    Beleuchtet die Wahrnehmung wiederkehrender Strukturen in der Umwelt.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  24. 24. Ich würde lieber ins Theater als ins Museum gehen.
    Vergleicht das Interesse an menschlich-darstellender Kunst mit sachlich-dokumentarischen Ausstellungen.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  25. 25. Es stört mich nicht, wenn meine täglichen Routinen unterbrochen werden.
    Überprüft die psychologische Flexibilität bei abrupten Planänderungen.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  26. 26. Mir fällt oft auf, dass ich nicht weiß, wie ich ein Gespräch aufrechterhalten soll.
    Zielt auf defizitäre Kompetenzen in der Gesprächsführung ab.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  27. 27. Es fällt mir leicht, „zwischen den Zeilen zu lesen“, wenn jemand mit mir spricht.
    Bewertet die Fähigkeit, implizite Bedeutungen und feine Nuancen zu entschlüsseln.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  28. 28. Ich konzentriere mich normalerweise mehr auf das Gesamtbild als auf die kleinen Details.
    Erfasst den Grad der zentralen Kohärenz und die globale Informationsverarbeitung.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  29. 29. Ich bin nicht sehr gut darin, mir Telefonnummern zu merken.
    Überprüft das Gedächtnis für numerische Alltagsinformationen.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  30. 30. Normalerweise bemerke ich kleine Veränderungen in einer Situation oder im Aussehen einer Person nicht.
    Beleuchtet die Aufmerksamkeitsschwäche für subtile soziale oder umweltbedingte Veränderungen.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  31. 31. Ich merke, wenn sich mein Gegenüber langweilt.
    Misst das Einfühlungsvermögen in den emotionalen Zustand des Gesprächspartners.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  32. 32. Es fällt mir leicht, mehr als eine Sache gleichzeitig zu tun.
    Zielt auf die exekutive Funktion des Multitaskings ab.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  33. 33. Wenn ich telefoniere, bin ich mir nicht sicher, wann ich an der Reihe bin zu sprechen.
    Bewertet das Verständnis für Gesprächsrhythmen ohne visuelle Hinweise.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  34. 34. Ich mag es, Dinge spontan zu tun.
    Erfasst die Abneigung gegen starre Planungen zugunsten offener Situationen.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  35. 35. Ich bin oft der/die Letzte, der/die einen Witz versteht.
    Überprüft das Erkennen von Humor und impliziten Pointen.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  36. 36. Es fällt mir leicht zu erkennen, was andere denken oder fühlen, indem ich nur in ihr Gesicht schaue.
    Misst die Fähigkeit zur nonverbalen Emotionserkennung aus der Mimik.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  37. 37. Wenn ich unterbrochen werde, kann ich leicht zu dem zurückkehren, was ich gerade getan habe.
    Beleuchtet exekutive Schwierigkeiten beim Zurückfinden in eine unterbrochene Handlung.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  38. 38. Ich bin gut im Smalltalk.
    Erfasst das praktische Gelingen von leichten Konversationen im Alltag.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  39. 39. Man sagt mir oft, dass ich ständig die gleichen Dinge wiederhole.
    Zielt auf perseverierende, repetitive verbale Äußerungen ab.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  40. 40. Als Kind habe ich gerne mit anderen Rollenspiele (Arzt, Polizei etc.) gespielt.
    Bewertet retrospektiv die Teilnahme an symbolischen So-tun-als-ob-Spielen in der Kindheit.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  41. 41. Ich sammle gerne Informationen über Kategorien von Dingen (z. B. Autotypen, Vögel, Züge, Pflanzen ...).
    Überprüft das ausgeprägte Sammelverhalten und systematische Kategorisieren.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  42. 42. Ich finde es schwierig, mich in die Lage eines anderen zu versetzen.
    Misst fundamentale Einschränkungen in der kognitiven Empathie.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  43. 43. Ich plane gerne jede Aktivität, an der ich teilnehme, sorgfältig.
    Erfasst das intensive Bedürfnis nach Struktur und Vorausplanung.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  44. 44. Ich mag gesellschaftliche Veranstaltungen.
    Bewertet die affektive Resonanz auf Gruppenereignisse und Feierlichkeiten.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  45. 45. Ich finde es schwierig, die Absichten anderer zu entschlüsseln.
    Zielt auf das allgemeine Defizit bei der Entschlüsselung fremder Motive ab.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  46. 46. Neue Situationen machen mich ängstlich.
    Beleuchtet die emotionale Belastung angesichts unvertrauter Kontexte.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  47. 47. Ich lerne gerne neue Leute kennen.
    Erfasst die soziale Neugier und Offenheit gegenüber Fremden.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  48. 48. Ich bin ein diplomatischer Mensch.
    Misst die Selbsteinschätzung bezüglich taktvollen und sozial angemessenen Verhaltens.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  49. 49. Ich bin nicht sehr gut darin, mir die Geburtstage von Leuten zu merken.
    Überprüft die Merkleistung für personenbezogene, kalendarische Details.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
  50. 50. Ich finde es sehr einfach, mit Kindern Rollenspiele zu spielen.
    Bewertet die Leichtigkeit im Umgang mit kindlicher Fantasie und Imagination.
    • Stimme voll und ganz zu
    • Stimme eher zu
    • Stimme eher nicht zu
    • Stimme überhaupt nicht zu
Mobile App für Patienten

Ihre Sitzung setzt sich in der Hosentasche Ihrer Patienten fort

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Die Merkblätter, Übungen, Programme und Audios oben: Sie entscheiden, welche Sie Ihren Patienten in der eigens für sie bestimmten mobilen App zur Verfügung stellen.

Psychoedukative MerkblätterInteraktive ÜbungenInteraktive ProgrammeAudiosPsychometrische Tests

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Die App geht weit über die Ressourcen hinaus, um Ihre Patienten im Alltag zu begleiten:

Standardisierte Tests
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