Der Alcohol Use Disorders Identification Test (AUDIT) ist ein weltweit etabliertes, von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickeltes…

Der Alcohol Use Disorders Identification Test (AUDIT) ist ein weltweit etabliertes, von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entwickeltes Screening-Instrument. Er ermöglicht eine zuverlässige und zeitökonomische Erfassung von alkoholbezogenen Risiken und Störungen in der primär- und spezialmedizinischen Versorgung. Durch seine Validierung über verschiedene kulturelle Kontexte hinweg bietet der AUDIT eine solide Grundlage, um den Schweregrad des Alkoholkonsums strukturiert einzuordnen, bevor Klienten tiefergehende Grundlagen psychischer Gesundheit: Psychoedukationsprogramm durchlaufen.
Anders als Instrumente, die sich ausschließlich auf Abhängigkeitskriterien fokussieren, erfasst der AUDIT gezielt auch Vorstufen wie riskanten und schädlichen Gebrauch. Diese Sensitivität für frühe Problembereiche macht ihn besonders wertvoll für die Anbahnung von Frühinterventionen oder motivierender Gesprächsführung. Ein wiederholter Einsatz eignet sich zudem hervorragend, um Veränderungen des Trinkverhaltens im Therapieverlauf objektiv abzubilden, ähnlich wie eine Angst-Bestandsaufnahme: regelmäßige Standortbestimmung in der Therapie die Dynamik bei affektiven Problemen sichtbar macht.
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Der AUDIT erfasst die Ausprägung und die Folgen des Alkoholkonsums über die letzten zwölf Monate. Er differenziert dabei zwischen drei zentralen klinischen Dimensionen:
Der Fragebogen ist für Erwachsene und Adoleszente konzipiert und eignet sich für das breite klinische Screening, insbesondere wenn negative Emotionen – wie bei Ich bin traurig: Traurigkeit klinisch bearbeiten – durch Alkohol reguliert werden.
Der Einsatz des AUDIT empfiehlt sich immer dann, wenn der Verdacht auf alkoholbezogene Probleme besteht oder ein routinemäßiges Screening indiziert ist.
Ein validierter Score bietet über den rein klinischen Eindruck hinaus eine standardisierte Einstufung des Risikoprofils, die eine indikationsgerechte Behandlungsplanung unterstützt.
Eine Bibliothek, die mit und für Klinikerinnen und Kliniker entwickelt wurde, bereit für den Einsatz in der Sitzung und zur Fortführung zwischen den Terminen.
Auf alle Werkzeuge zugreifenDie Merkblätter, Übungen, Programme und Audios oben: Sie entscheiden, welche Sie Ihren Patienten in der eigens für sie bestimmten mobilen App zur Verfügung stellen.
Die App geht weit über die Ressourcen hinaus, um Ihre Patienten im Alltag zu begleiten:
Entdecken Sie weitere klinische Ressourcen nach Kategorie.

Klinische Ressourcen zu Verhaltensweisen: Arbeitsblätter und Übungen zur Verhaltensanalyse, Verhaltensaktivierung und Exposition für Psychotherapeuten.

Angststörungen in der Therapie: klinische Arbeitsblätter, Psychoedukation & KVT-Ressourcen für Psychotherapeuten. Exposition, Fallkonzeption, Assertivität.

Trauma und PTBS in der Praxis: klinische Materialien, Psychoedukation und Übungen für Therapeutinnen und Therapeuten zur evidenzbasierten Behandlung.

Affektive Störungen in der klinischen Praxis: Diagnostik, Differenzialdiagnose, Therapieverfahren und Einsatz psychoedukativer Materialien für Fachkräfte.

Selbstidentität in der Psychotherapie: Klinische Ressourcen, Diagnosehilfen und Übungsmaterialien für die therapeutische Arbeit am Selbstkonzept.

Emotionsregulation in der Psychotherapie: Klinischer Überblick, Strategien und druckfertige Materialien für Therapeuten. Transdiagnostisch einsetzbar.