Der Alabama Parenting Questionnaire (APQ) ist ein validiertes Instrument zur systematischen Erfassung von Erziehungspraktiken. Er wurde entwickelt, um differenziert abzubilden, wie Eltern im Alltag mit ihrem Kind interagieren, Grenzen setzen und positiv verstärken. Die gezielte Erfassung von fünf Erziehungsdimensionen erlaubt es Behandelnden, funktionale und dysfunktionale Muster im familiären Kontext sichtbar zu machen.
In der klinischen Praxis bietet der APQ eine wertvolle Grundlage, um Erziehungsstile objektivierbar zu machen und von der reinen Vermittlung der Grundlagen der Elternschaft: Psychoedukatives Programm zur gezielten Verhaltensanalyse überzugehen. Gerade wenn Eltern in der Therapie das Thema Kinder mit starkem Willen: psychoedukatives Programm für Eltern bearbeiten, helfen die Ergebnisse des Fragebogens, spezifische familiäre Risikofaktoren wie inkonsistente Disziplin trennscharf zu identifizieren. Der wiederholte Einsatz des Fragebogens ermöglicht es, Veränderungen im Verlauf präzise zu dokumentieren und den therapeutischen Fortschritt evidenzbasiert zu begleiten.
Beispielergebnis
Fiktives Ergebnis, aus einem Beispielsatz von Antworten berechnet.
Selbstbeurteilungsfragebogen für Eltern von Kindern und Jugendlichen (6–17 Jahre) zur Erfassung von fünf Dimensionen des Erziehungsverhaltens, die mit externalisierenden Verhaltensstörungen und Delinquenz assoziiert sind: elterliches Engagement, positive Erziehung, mangelnde Überwachung/Beaufsichtigung, inkonsequente Disziplinierung und körperliche Bestrafung. Es liegen sowohl eine Elternversion als auch eine parallele Kinder-/Jugendlichenversion vor. Findet Anwendung in klinischen und Forschungskontexten, um das Erziehungsverhalten zu charakterisieren, Elterntrainings gezielt auszurichten und den Fortschritt im Verlauf von Interventionen zu erfassen.
Andere Disziplinierungspraktiken (informative Items, die nicht im Gesamtwert aufsummiert werden)
19/ 35
Items34, 36, 37, 39, 40, 41, 42
19
735
Körperliche Bestrafung
11/ 15
Körperliche Bestrafung, erfasst die Häufigkeit physischer Disziplinierungsmaßnahmen wie Klapse oder Schläge.
Items33, 35, 38
généralegemischt · Gemeinschaftsstichprobe · 6–12 Jahre · Spanien · n = 937 · 2026 · Fernández-Ortiz et al. (2026)
315
11
M = 4.3 ± 1.5
Positive Erziehung
16/ 30
Positive Erziehung, definiert als der Einsatz positiver Verstärkung (Lob und materielle Belohnungen)
Items2, 5, 13, 16, 18, 27
généralegemischt · Gemeinschaftsstichprobe · 6–12 Jahre · Spanien · n = 937 · 2026 · Fernández-Ortiz et al. (2026)
630
16
M = 25 ± 3.1
Mangelnde Überwachung/Beaufsichtigung
31/ 50
Mangelnde Überwachung und Beaufsichtigung, erfasst das fehlende Wissen des Elternteils über den Aufenthaltsort und die Aktivitäten des Kindes.
Items6, 10, 17, 19, 21, 24, 28, 29, 30, 32
généralegemischt · Gemeinschaftsstichprobe · 6–12 Jahre · Spanien · n = 937 · 2026 · Fernández-Ortiz et al. (2026)
1050
31
M = 15.7 ± 2.7
Elterliches Engagement
30/ 50
Elterliches Engagement, das das Ausmaß widerspiegelt, in dem sich der Elternteil positiv einbringt und Zeit mit dem Kind verbringt.
Items1, 4, 7, 9, 11, 14, 15, 20, 23, 26
généralegemischt · Gemeinschaftsstichprobe · 6–12 Jahre · Spanien · n = 937 · 2026 · Fernández-Ortiz et al. (2026)
1050
30
M = 39.3 ± 4.7
Inkonsequente Disziplinierung
16/ 30
Inkonsequente Disziplinierung, erfasst, wie oft Eltern angedrohte Bestrafungen nicht durchsetzen oder Regeln unvorhersehbar ändern.
Items3, 8, 12, 22, 25, 31
généralegemischt · Gemeinschaftsstichprobe · 6–12 Jahre · Spanien · n = 937 · 2026 · Fernández-Ortiz et al. (2026)
630
16
M = 13.1 ± 3.5
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Der APQ erfasst multidimensional das elterliche Erziehungsverhalten, um ein detailliertes Profil der Interaktionsqualität und der disziplinarischen Strategien zu erstellen. Er beleuchtet dabei sowohl schützende als auch risikobehaftete Praktiken.
Elterliche Involviertheit: Die aktive Teilnahme am Leben des Kindes, gemeinsames Spiel und das Interesse am schulischen sowie sozialen Umfeld.
Positive Erziehung: Der gezielte Einsatz von Lob, Belohnungen und elterlicher Wärme zur Verstärkung erwünschten Verhaltens. Diese Praktiken zeigen, wie Eltern im familiären Alltag Mit Kindern kommunizieren: Wertschätzung und Bindung stärken.
Mangelnde Überwachung: Defizite im Wissen der Eltern über den Aufenthaltsort, die Aktivitäten und das soziale Netz des Kindes.
Inkonsistente Disziplin: Die Unbeständigkeit bei der Durchsetzung von Regeln, das Nachgeben oder das vorzeitige Aufheben von Konsequenzen.
Körperliche Bestrafung: Der Einsatz von physischer Züchtigung, von leichten Schlägen bis hin zum Gebrauch von Gegenständen.
Der Fragebogen richtet sich an Eltern von Kindern und Jugendlichen im Schulalter und liefert entscheidende Hinweise zur Qualität der Eltern-Kind-Beziehung.
Wann und warum einsetzen
Der APQ wird in der kinder- und jugendpsychiatrischen Diagnostik sowie in der Elternberatung eingesetzt, um das familiäre Erziehungsmilieu strukturiert zu beleuchten. Er eignet sich besonders, um Erziehungsmuster objektiv zu erfassen und Behandlungsziele gemeinsam mit den Eltern zu definieren.
Klinische Basisdiagnostik: Zur umfassenden Bestandsaufnahme elterlicher Erziehungsstrategien bei Vorstellungsgründen wie Aggressivität, Regelverstößen oder Schulproblemen.
Verlaufskontrolle: Zur Überprüfung der Wirksamkeit von Interventionen, wenn Familien beispielsweise üben, alltäglichen Herausforderungen wie dem Weinen und Jammern bei Kindern: Psychoedukationsprogramm auf neue Weise zu begegnen.
Differenzierte Fallkonzeption: Um zu klären, inwiefern elterliche Erschöpfung oder Defizite in der Überwachung zur Aufrechterhaltung der kindlichen Symptomatik beitragen.
Ein validierter Score bietet gegenüber der reinen klinischen Einschätzung ein systematisches Profil der familiären Dynamik, das emotionale Verzerrungen im Erstgespräch durch präzise Verhaltensabfragen ausgleicht.
Klinische Bibliothek
750+ klinische Werkzeuge
Eine Bibliothek, die mit und für Klinikerinnen und Kliniker entwickelt wurde, bereit für den Einsatz in der Sitzung und zur Fortführung zwischen den Terminen.
Die folgenden Fragen beziehen sich darauf, wie Sie als Elternteil mit Ihrem Kind umgehen. Bitte geben Sie für jede Aussage an, wie häufig diese Situation gewöhnlich in Ihrer Familie vorkommt, indem Sie die Antwort auswählen, die am besten zutrifft: Nie, Fast nie, Manchmal, Oft, Immer. Bitte antworten Sie ehrlich; es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.
1. Du führst ein freundschaftliches Gespräch mit deinem Kind.
Evaluiert die Häufigkeit eines positiven und alltäglichen kommunikativen Austauschs.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
2. Du lässt dein Kind wissen, dass es gute Arbeit leistet, wenn es bei etwas erfolgreich ist.
Bewertet die verbale Bestätigung und das Lob bei Erfolgen des Kindes.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
3. Du drohst deinem Kind mit einer Bestrafung, bestrafst es aber nicht wirklich.
Erfasst leere Drohungen als Zeichen für inkonsistente Disziplinierung.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
4. Du meldest dich freiwillig, um bei besonderen Aktivitäten zu helfen, an denen dein Kind teilnimmt (Sport, Pfadfinder, Jugendgruppen, religiöse Aktivitäten usw.).
Misst das aktive elterliche Engagement im außerschulischen Leben des Kindes.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
5. Du belohnst dein Kind oder gibst ihm etwas Zusätzliches, wenn es dir gehorcht oder sich gut benimmt.
Bewertet den Einsatz positiver Verstärkung für gewünschtes Verhalten.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
6. Dein Kind hinterlässt keine Nachricht oder sagt dir nicht Bescheid, wohin es geht.
Überprüft Defizite in der elterlichen Überwachung und das Wissen über den Aufenthaltsort.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
7. Du spielst Spiele oder machst andere lustige Aktivitäten mit deinem Kind.
Erfasst die Qualität der gemeinsamen Freizeit und der positiven Interaktion.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
8. Dein Kind schafft es, dich davon zu überzeugen, es nicht zu bestrafen, nachdem es etwas Falsches getan hat.
Bewertet die Anfälligkeit der Eltern für Manipulation bei der Durchsetzung von Konsequenzen.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
9. Du fragst dein Kind, wie sein Tag in der Schule war.
Misst das Interesse am schulischen und täglichen Erleben des Kindes.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
10. Dein Kind bleibt abends länger draußen als es nach Hause kommen sollte.
Erfasst mangelnde Durchsetzung von Ausgangsregeln und elterlichen Vorgaben.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
11. Du hilfst deinem Kind bei den Hausaufgaben.
Bewertet die elterliche Unterstützung und Präsenz bei schulischen Anforderungen.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
12. Du hast das Gefühl, dass es mehr Mühe kostet, als es wert ist, dein Kind zum Gehorchen zu bringen.
Erfasst Erschöpfung oder Resignation in der elterlichen Autoritätsausübung.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
13. Du machst deinem Kind ein Kompliment, wenn es etwas Gutes tut.
Überprüft die Häufigkeit von verbaler positiver Verstärkung im Alltag.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
14. Du fragst dein Kind nach seinen Plänen für den kommenden Tag.
Misst vorausschauendes Interesse und alltägliche Kommunikation über Vorhaben.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
15. Du fährst dein Kind zu einer besonderen Aktivität.
Erfasst die logistische und aktive Unterstützung der Interessen des Kindes.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
16. Du lobst dein Kind, wenn es sich gut benimmt.
Bewertet die direkte Anerkennung von positivem und kooperativem Sozialverhalten.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
17. Dein Kind war mit Freunden unterwegs, die du nicht kennst.
Überprüft das Wissen der Eltern über das soziale Umfeld und die Peergroup des Kindes.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
18. Du umarmst oder kuschelst mit deinem Kind, wenn es etwas gut gemacht hat.
Erfasst physische Formen positiver Verstärkung und elterlicher Wärme.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
19. Dein Kind geht aus, ohne dass eine Zeit für die Rückkehr nach Hause festgelegt wurde.
Bewertet das Fehlen klarer zeitlicher Grenzen und Absprachen beim Ausgehen.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
20. Du sprichst mit deinem Kind über seine Freunde.
Misst das elterliche Engagement und das offene Gespräch über das Beziehungsleben des Kindes.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
21. Dein Kind ist nach Einbruch der Dunkelheit ohne Begleitung eines Erwachsenen draußen.
Erfasst potenziell riskante Situationen durch mangelnde Aufsicht und unklare Regeln.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
22. Du hebst eine Strafe früher auf als ursprünglich geplant (z. B. hebst du ein Verbot vor dem angekündigten Ende auf).
Bewertet die mangelnde Konsequenz und das vorzeitige Einlenken bei Sanktionen.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
23. Dein Kind wird in die Planung von Familienaktivitäten einbezogen.
Erfasst die Einbeziehung des Kindes in das familiäre Zusammenleben und die Mitbestimmung.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
24. Du bist so beschäftigt, dass du vergisst, wo dein Kind ist und was es gerade tut.
Überprüft Aufmerksamkeitsdefizite und Informationslücken der Eltern durch eigene Überlastung.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
25. Dein Kind wird nicht bestraft, wenn es etwas Falsches getan hat.
Erfasst das generelle Ausbleiben von Konsequenzen für kindliches Fehlverhalten.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
26. Du nimmst an Elternabenden, Lehrersprechstunden oder anderen Treffen in der Schule deines Kindes teil.
Bewertet das elterliche Engagement und die Präsenz im schulischen Umfeld des Kindes.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
27. Du sagst deinem Kind, dass du es schätzt, wenn es zu Hause hilft.
Misst die explizite verbale Anerkennung von familiären Beiträgen und Hilfen.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
28. Du kontrollierst nicht, ob dein Kind zur vereinbarten Zeit nach Hause gekommen ist.
Erfasst Nachlässigkeit in der Überprüfung vereinbarter Regeln und Zeiten.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
29. Du sagst deinem Kind nicht, wohin du gehst.
Bewertet die mangelnde Transparenz der Eltern über ihren eigenen Aufenthaltsort gegenüber dem Kind.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
30. Dein Kind kommt mehr als eine Stunde nach der erwarteten Zeit von der Schule nach Hause.
Überprüft Verzögerungen im Tagesablauf, die auf schwache elterliche Überwachung hinweisen.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
31. Die Strafe, die du deinem Kind gibst, hängt von deiner Stimmung ab.
Erfasst emotionale Willkür bei der Disziplinierung anstelle von regelgeleitetem, vorhersehbarem Handeln.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
32. Dein Kind ist ohne die Aufsicht eines Erwachsenen zu Hause.
Bewertet das Ausmaß unbeaufsichtigter Zeit zu Hause und die damit verbundene Autonomie.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
33. Du gibst deinem Kind einen Klaps auf den Po, wenn es etwas Falsches getan hat.
Erfasst den Einsatz leichter körperlicher Züchtigung als erzieherische Reaktion.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
34. Du ignorierst dein Kind, wenn es sich schlecht benimmt.
Bewertet das bewusste Wegschauen und Ignorieren als alternative erzieherische Strategie.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
35. Du gibst deinem Kind eine Ohrfeige, wenn es etwas Falsches getan hat.
Überprüft den Einsatz harter körperlicher Strafen im Affekt.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
36. Du entziehst deinem Kind als Strafe Privilegien oder Geld.
Erfasst den Einsatz von Privilegien- oder Taschengeldentzug als sachliche disziplinarische Maßnahme.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
37. Du schickst dein Kind als Strafe in sein Zimmer.
Bewertet die Nutzung von räumlicher Trennung und temporärem Rückzug als erzieherische Konsequenz.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
38. Du schlägst dein Kind mit einem Gürtel, einem Stock oder einem anderen Gegenstand, wenn es etwas Falsches getan hat.
Erfasst den Einsatz schwerer körperlicher Gewalt unter Zuhilfenahme von Gegenständen.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
39. Du schreist oder brüllst dein Kind an, wenn es etwas Falsches getan hat.
Überprüft verbale Aggressivität und Lautstärke bei der elterlichen Maßregelung.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
40. Du erklärst deinem Kind ruhig, warum sein Verhalten unangemessen war, wenn es sich schlecht benimmt.
Bewertet den Einsatz von rationalen Erklärungen und verbaler Grenzsetzung bei Konflikten.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
41. Du nutzt eine Auszeit (stille Treppe, Ecke, Stuhl) als Strafe.
Erfasst strukturierte Time-out-Methoden als formelle erzieherische Konsequenz.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
42. Du gibst deinem Kind zusätzliche Hausarbeiten als Strafe.
Überprüft den Einsatz von Wiedergutmachung durch zusätzliche Aufgaben im Haushalt.
Nie
Fast nie
Manchmal
Häufig
Immer
Mobile App für Patienten
Ihre Sitzung setzt sich in der Hosentasche Ihrer Patienten fort
Die Merkblätter, Übungen, Programme und Audios oben: Sie entscheiden, welche Sie Ihren Patienten in der eigens für sie bestimmten mobilen App zur Verfügung stellen.