Die Children's Revised Impact of Event Scale (CRIES-13) ist ein weltweit etabliertes und validiertes Screening-Verfahren, das speziell für Kinder und…

Die Children's Revised Impact of Event Scale (CRIES-13) ist ein weltweit etabliertes und validiertes Screening-Verfahren, das speziell für Kinder und Jugendliche ab acht Jahren entwickelt wurde, um die psychologischen Auswirkungen traumatischer Erlebnisse zu erfassen. Sie baut auf der ursprünglichen IES auf und integriert neben den Dimensionen Intrusion und Vermeidung auch spezifische Fragen zur Übererregung, wodurch das klinische Bild posttraumatischer Reaktionen noch präziser abgebildet wird.
Für Therapeutinnen und Therapeuten bietet dieser Fragebogen eine fundierte Grundlage, um den Unterstützungsbedarf frühzeitig zu identifizieren und beispielsweise eine regelmäßige Standortbestimmung in der Therapie vorzunehmen. Zudem eignet sich das Instrument hervorragend als wiederholbare Messung im Verlauf einer Behandlung, um Veränderungen in der Symptombelastung reliabel sichtbar zu machen.
Da Kinder belastende Bilder oder starkes Vermeidungsverhalten oft schwer verbalisieren können, schafft die klare Struktur der CRIES-13 einen niedrigschwelligen Zugang. Die standardisierte Auswertung orientiert klinische Entscheidungen und erleichtert die systematische Behandlungsplanung in der kinderpsychiatrischen und psychotherapeutischen Praxis.
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Die CRIES-13 erfasst die Häufigkeit spezifischer posttraumatischer Stresssymptome, die in direkter Reaktion auf ein zurückliegendes belastendes Ereignis auftreten.
Das Instrument richtet sich an Kinder und Jugendliche, in der Regel zwischen acht und achtzehn Jahren, die ein potenziell traumatisches Erlebnis erfahren haben.
Dieses Screening-Instrument wird im klinischen Alltag eingesetzt, um das Ausmaß der Traumasymptomatik strukturiert zu bewerten und Behandlungsentscheidungen abzusichern.
Ein validierter Messwert bietet gegenüber dem reinen klinischen Eindruck eine normierte Orientierung und hilft, das Risiko einer übersehenen oder unterschätzten posttraumatischen Belastung systematisch zu minimieren.
Eine Bibliothek, die mit und für Klinikerinnen und Kliniker entwickelt wurde, bereit für den Einsatz in der Sitzung und zur Fortführung zwischen den Terminen.
Auf alle Werkzeuge zugreifenDie Merkblätter, Übungen, Programme und Audios oben: Sie entscheiden, welche Sie Ihren Patienten in der eigens für sie bestimmten mobilen App zur Verfügung stellen.
Die App geht weit über die Ressourcen hinaus, um Ihre Patienten im Alltag zu begleiten:
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