Der Cannabis Use Disorders Identification Test (CUDIT) ist ein standardisiertes Screening-Instrument, das speziell entwickelt wurde, um problematische…

Der Cannabis Use Disorders Identification Test (CUDIT) ist ein standardisiertes Screening-Instrument, das speziell entwickelt wurde, um problematische Muster im Cannabiskonsum frühzeitig zu erkennen. Er richtet sich primär an Erwachsene und Jugendliche und ermöglicht es Behandelnden, den Übergang von einem gelegentlichen Gebrauch zu einem riskanten Konsum, der oft automatische Verhaltensweisen nach sich zieht, objektiv einzuordnen.
In der klinischen Praxis bietet der Fragebogen einen strukturierten Ausgangspunkt, um das Ausmaß der konsumbedingten Belastung systematisch zu erfassen und in ein breiteres Verständnis für die Grundlagen psychischer Gesundheit einzuordnen. Durch die gezielte Abfrage von Konsummustern, Abhängigkeitssymptomen und konkreten Einschränkungen im Alltag liefert er wertvolle Anhaltspunkte für die weitere diagnostische Abklärung und die gemeinsame Behandlungsplanung.
Als wiederholbares Messinstrument eignet sich der Test besonders, um Veränderungen im Zeitverlauf abzubilden. Dies hilft Klinikern, die Wirksamkeit von therapeutischen Interventionen objektiv nachzuvollziehen und den Patienten effektiv dabei zu unterstützen, einen neuen Vorsatz zur Konsumreduktion erfolgreich im Alltag zu verankern.
Fiktives Ergebnis, aus einem Beispielsatz von Antworten berechnet.
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Der CUDIT erfasst systematisch verschiedene Dimensionen des Cannabiskonsums und dessen direkte Auswirkungen auf das Leben der Betroffenen. Die zehn Items des Instruments beleuchten dabei drei zentrale klinische Bereiche:
Der Fragebogen eignet sich für Patienten ab dem Jugendalter, die in den vergangenen sechs Monaten Cannabis konsumiert haben.
Der CUDIT lässt sich flexibel in verschiedenen Phasen des therapeutischen Prozesses einsetzen, um den Umgang mit der Substanz zu objektivieren.
Ein validierter Score bietet gegenüber dem reinen klinischen Eindruck den entscheidenden Vorteil, dass er das Ausmaß der konsumbedingten Belastung systematisch quantifiziert und blinde Flecken in der Suchtanamnese verhindert.
Eine Bibliothek, die mit und für Klinikerinnen und Kliniker entwickelt wurde, bereit für den Einsatz in der Sitzung und zur Fortführung zwischen den Terminen.
Auf alle Werkzeuge zugreifenDie Merkblätter, Übungen, Programme und Audios oben: Sie entscheiden, welche Sie Ihren Patienten in der eigens für sie bestimmten mobilen App zur Verfügung stellen.
Die App geht weit über die Ressourcen hinaus, um Ihre Patienten im Alltag zu begleiten:
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