Eine Bibliothek, die mit und für Klinikerinnen und Kliniker entwickelt wurde, bereit für den Einsatz in der Sitzung und zur Fortführung zwischen den Terminen.

Wie eine Drei-Fragen-Übung Patienten hilft, eine zentrale persönliche Werthaltung zu benennen, konkrete Handlungen abzuleiten und diese dauerhaft im Alltag zu verankern.

Eine strukturierte Übung hilft Klientinnen und Klienten, die vergangene Partnerwoche zu reflektieren und Kommunikationsmuster gezielt in die Sitzung zu bringen.

Eine geführte Vier-Fragen-Übung hilft Patienten, Wohlbefinden, Fortschritt und Work-Life-Balance wöchentlich zu erfassen und therapeutisch nutzbar zu machen.

Eine geführte Reflexionsübung hilft Patienten, Aufwand, Hindernisse und Planung nach einer Aktivierungswoche strukturiert zu bilanzieren.

Vier geführte Fragen übersetzen das subjektive Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben in messbare Daten und konkrete therapeutische Ziele.

Eine geführte Fünf-Fragen-Übung hilft Patientinnen, ungleiche Verantwortung im Paar zu benennen und Delegationsschritte konkret vorzubereiten.

Eine Vier-Fragen-Übung hilft Patienten, befürchtete Ereignisse zu prüfen, Wahrscheinlichkeiten zu gewichten und Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.

Eine strukturierte Vier-Fragen-Übung hilft Patienten, obsessives Reasoning explizit zu machen, faktisch zu prüfen und flexibler zu gestalten.

Eine geführte Fünf-Fragen-Übung hilft Patienten, ihr Zwangsritual zu benennen, seine Funktion zu verstehen und ein messbares Abbruchkriterium zu setzen.

Eine strukturierte Reflexionsübung hilft Patienten, ihren Fortschritt bei der Kontrolle von Zwangsritualen konkret zu erfassen und das Abbruchkriterium zu schärfen.
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Die Merkblätter, Übungen, Programme und Audios oben: Sie entscheiden, welche Sie Ihren Patienten in der eigens für sie bestimmten mobilen App zur Verfügung stellen.
Die App geht weit über die Ressourcen hinaus, um Ihre Patienten im Alltag zu begleiten:
SessionFuel begleitet den therapeutischen Prozess von Anfang bis Ende.
Vorbereiten und Bestandsaufnahme machen
Die klinische Arbeit unterstützen
Die Arbeit im Alltag fortsetzen