Preschool Anxiety Scale

Die Preschool Anxiety Scale (PAS) ist ein etabliertes, validiertes Elternfragebogen-Instrument, das speziell entwickelt wurde, um Angstsymptome bei…

Preschool Anxiety Scale
Fragen
28
Dauer
6 Min.
Originaltitel
Preschool Anxiety Scale
Adaptation
Preschool Anxiety Scale
Autoren
Spence, S.H., Rapee, R., McDonald, C., & Ingram, M.
Erstellt
2001

Die Preschool Anxiety Scale (PAS) ist ein etabliertes, validiertes Elternfragebogen-Instrument, das speziell entwickelt wurde, um Angstsymptome bei Vorschulkindern im Alter von etwa zweieinhalb bis sechseinhalb Jahren zu erfassen. Da Kinder in diesem Alter ihre internalisierenden Symptome oft nur schwer verbalisieren können, ist die strukturierte Fremdbeurteilung durch enge Bezugspersonen ein entscheidender Baustein der klinischen Arbeit.

Entwickelt auf der Grundlage von DSM-Kriterien, bietet die PAS Behandlern eine standardisierte Möglichkeit, das Spektrum frühkindlicher Ängste abzubilden. Der Einsatz des Instruments ermöglicht es Fachkräften, nicht nur eine globale Belastung durch Ängste zu messen, sondern auch spezifische Subtypen der Angst differenziert zu betrachten.

Die Skala liefert wertvolle quantitative Daten, die weit über den rein klinischen Ersteindruck hinausgehen. Durch ihren ökonomischen Aufbau eignet sich die PAS hervorragend für ein strukturiertes Screening in der Erstaufnahme sowie für die regelmäßige Verlaufskontrolle im therapeutischen Prozess, um die Wirksamkeit von psychologischen Interventionen objektiv und verlässlich abzubilden.

Beispielergebnis

Fiktives Ergebnis, aus einem Beispielsatz von Antworten berechnet.

Gesamtwert
53/ 112
Die Preschool Anxiety Scale (PAS) ist ein Elternfragebogen mit 28 Items zur Erfassung von Angstsymptomen bei Kindern im Alter von 2,5 bis 6,5 Jahren. Sie erfasst fünf Bereiche: Trennungsangst, Angst vor körperlichen Verletzungen, soziale Angst, Zwangsstörung und generalisierte Angst. Sie ist ein Screening- und Verlaufsinstrument, kein diagnostisches Instrument.
0–33
Im Normbereich
34–47
Erhöht
48–112
Stark erhöht
53
Rohwert ≥ 48 = T ≥ 70, ≥ 98. Perzentil (offizielle Tabelle 2019).
généralegemischt · Bevölkerungsstichprobe · kombinierte australische Bevölkerungsstichprobe (Normen der offiziellen Website) · 3–6 Jahre · Australien · n = 1368 · 2019
0112
53
M = 19.76 ± 13.7
Auswertung
Subskalensumme, Gesamtwert von 0 bis 112, jedes Item wird auf einer 5-stufigen Skala (von 0 bis 4) bewertet.
Zwangsstörung
8/ 20
Subskala Zwangsstörung, berechnet durch Summation spezifischer Items der PAS.
Items 3, 9, 18, 21, 27
0–3
Im Normbereich
4–20
Erhöht
8
Spalte Zwangsstörung: 4 = T 62 (87.–89. Perzentil; 3 = T 57).
généralegemischt · Bevölkerungsstichprobe · kombinierte australische Bevölkerungsstichprobe (Normen der offiziellen Website) · 3–6 Jahre · Australien · n = 1370 · 2019
020
8
M = 1.39 ± 2.06
Soziale Angst
14/ 24
Subskala Soziale Angst, berechnet durch Summation spezifischer Items der PAS.
Items 2, 5, 11, 15, 19, 23
0–10
Im Normbereich
11–24
Erhöht
14
Spalte Soziale Angst: 11 = T 61 (85.–86. Perzentil) — erster Rohwert, der T ≥ 60 erreicht (10 = T 59).
généralegemischt · Bevölkerungsstichprobe · kombinierte australische Bevölkerungsstichprobe (Normen der offiziellen Website) · 3–6 Jahre · Australien · n = 1370 · 2019
024
14
M = 5.66 ± 4.74
Trennungsangst
6/ 20
Subskala Trennungsangst, berechnet durch Summation spezifischer Items der PAS.
Items 6, 12, 16, 22, 25
0–6
Im Normbereich
6
7–20
Erhöht
généralegemischt · Bevölkerungsstichprobe · kombinierte australische Bevölkerungsstichprobe (Normen der offiziellen Website) · 3–6 Jahre · Australien · n = 1370 · 2019
020
6
M = 3.24 ± 3.14
Generalisierte Angst
10/ 20
Subskala Generalisierte Angst, berechnet durch Summation spezifischer Items der PAS.
Items 1, 4, 8, 14, 28
0–5
Im Normbereich
6–20
Erhöht
10
Spalte Generalisierte Angst: 6 = T 60 (84. Perzentil).
généralegemischt · Bevölkerungsstichprobe · kombinierte australische Bevölkerungsstichprobe (Normen der offiziellen Website) · 3–6 Jahre · Australien · n = 1371 · 2019
020
10
M = 2.88 ± 3.07
Ängste vor körperlichen Verletzungen
15/ 28
Subskala Angst vor körperlichen Verletzungen, berechnet durch Summation spezifischer Items der PAS.
Items 7, 10, 13, 17, 20, 24, 26
0–11
Im Normbereich
12–28
Erhöht
15
Spalte Angst vor körperlichen Verletzungen: 12 = T 61 (11 = T 59).
généralegemischt · Bevölkerungsstichprobe · kombinierte australische Bevölkerungsstichprobe (Normen der offiziellen Website) · 3–6 Jahre · Australien · n = 1369 · 2019
028
15
M = 6.61 ± 4.64

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Was der Test misst

Die Preschool Anxiety Scale erfasst die Häufigkeit und Ausprägung spezifischer Angstsymptome bei Vorschulkindern. Die Items orientieren sich an den gängigen Kriterien für kindliche Angststörungen und decken fünf klinisch relevante Kernbereiche ab.

Klinische SubskalaErfasste Symptomatik
Generalisierte AngstExzessives und schwer kontrollierbares Sorgenverhalten über alltägliche Situationen und zukünftige Ereignisse.
Soziale AngstÄngste vor sozialen Situationen, vor der Bewertung durch andere und Schüchternheit im Kontakt mit Fremden.
ZwangssymptomeWiederkehrende Rituale und Kontrollzwänge, deren Funktion in der Therapie beleuchtet wird, ähnlich wie man es durch eine Reflexionsübung zum Kontrollbedürfnis aufdeckt.
Angst vor körperlichen VerletzungenSpezifische Phobien und Furcht vor bestimmten Situationen, Tieren oder Naturereignissen.
TrennungsangstÜbermäßige Belastung bei Trennung von primären Bezugspersonen, was oftmals automatische Vermeidungsverhaltensweisen nach sich zieht.

Das Instrument richtet sich primär an Eltern oder primäre Betreuungspersonen, die das Verhalten des Kindes (2,5 bis 6,5 Jahre) in seinem natürlichen Alltagsumfeld beurteilen.

Wann und warum einsetzen

In der klinischen Praxis wird die PAS eingesetzt, um frühkindliche Angstsymptome systematisch, zeitökonomisch und reliabel zu evaluieren.

Klinische IndikationZielsetzung und therapeutischer Nutzen
EingangsdiagnostikGezielte Erfassung kindlicher Angstsymptome zur Bestimmung des Angstprofils und als Startpunkt für eine fundierte Angst-Bestandsaufnahme.
TherapieplanungIdentifikation spezifischer Problembereiche, um begleitende Hilfen wie eine strukturierte Psychoedukation für Eltern passgenau anzubieten.
VerlaufskontrolleSichtbarmachung therapeutischer Fortschritte und Standortbestimmung, während Familien lernen, Angst und Mut klinisch einzuordnen.
EntscheidungsunterstützungStrukturierte Ergänzung des klinischen Eindrucks bei der Abgrenzung von alterstypischen Ängsten zu pathologischem Verhalten.

Ein validierter Gesamtscore bietet gegenüber der rein anamnestischen Einschätzung den entscheidenden Vorteil, das Ausmaß der kindlichen Belastung anhand normierter Werte in Relation zur Altersgruppe zu verorten.

Klinische Bibliothek

750+ klinische Werkzeuge

Eine Bibliothek, die mit und für Klinikerinnen und Kliniker entwickelt wurde, bereit für den Einsatz in der Sitzung und zur Fortführung zwischen den Terminen.

Auf alle Werkzeuge zugreifen
Mehrere Arten von Ressourcen
Psychoedukative Merkblätter
Auf einen Blick verstehen
Interaktive Übungen
Zum Durchführen und Ausfüllen
Interaktive Programme
Ein strukturierter Weg
Audios
Meditation und Entspannung
Psychometrische Tests
Automatische Auswertung

Die Fragen

  1. Nachfolgend finden Sie eine Liste mit Aussagen, die Kinder beschreiben. Bitte kreuzen Sie für jede Aussage die Antwort an, die Ihr Kind am besten beschreibt. Wählen Sie die 4, wenn die Aussage sehr oft zutrifft, die 3, wenn sie oft zutrifft, die 2, wenn sie manchmal zutrifft, die 1, wenn sie selten zutrifft, und die 0, wenn die Aussage nie zutrifft. Bitte beantworten Sie alle Fragen so gut Sie können, auch wenn einige Aussagen scheinbar nicht auf Ihr Kind zutreffen.
    1. Mein Kind hat Schwierigkeiten, mit dem Sorgenmachen aufzuhören.
    Dieses Item erfasst die Unfähigkeit des Kindes, andauernde Sorgenketten selbstständig zu unterbrechen.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  2. 2. Mein Kind macht sich Sorgen, vor anderen dumm auszusehen.
    Hierbei wird die Sorge vor negativer Bewertung in sozialen Situationen beleuchtet.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  3. 3. Mein Kind muss ständig überprüfen, ob es Dinge richtig gemacht hat (z. B. eine Tür oder einen Wasserhahn geschlossen hat).
    Diese Frage zielt auf kontrollierende Verhaltensmuster ab, die der Reduktion von Ungewissheit dienen.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  4. 4. Mein Kind ist angespannt, unruhig oder reizbar, wenn es sich Sorgen macht.
    Das Item beleuchtet die direkten somatischen und verhaltensbezogenen Begleiterscheinungen von kindlichen Sorgen.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  5. 5. Mein Kind hat Angst, eine erwachsene Person um Hilfe zu bitten (z. B. eine Betreuungsperson in der Kita oder eine Lehrkraft in der Schule).
    Hiermit wird die Ausprägung sozialer Hemmungen gegenüber Autoritätspersonen beurteilt.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  6. 6. Mein Kind zögert, ohne mich schlafen zu gehen oder woanders als zu Hause zu übernachten.
    Dieses Item untersucht typische Trennungsängste im Kontext der Schlafenszeit.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  7. 7. Mein Kind hat Höhenangst (Angst vor hoch gelegenen Orten).
    Erfasst das Vorhandensein einer spezifischen Furcht vor hochgelegenen Orten.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  8. 8. Mein Kind hat Schlafschwierigkeiten, wenn es sich Sorgen macht.
    Die Frage fokussiert sich auf Schlafprobleme, die unmittelbar durch generalisiertes Grübeln induziert werden.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  9. 9. Mein Kind wäscht sich mehrmals täglich wiederholt die Hände.
    Hier wird ein konkretes, potenziell zwanghaftes Waschritual bewertet.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  10. 10. Mein Kind hat Angst vor Menschenmengen oder geschlossenen Räumen.
    Dieses Item erhebt Anzeichen agoraphobischer oder klaustrophobischer Tendenzen.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  11. 11. Mein Kind hat Angst, Menschen zu treffen oder mit ihnen zu sprechen, die es nicht gut kennt.
    Erfasst die Hemmung und Ängstlichkeit im Kontakt mit unvertrauten Personen.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  12. 12. Mein Kind macht sich Sorgen, dass seinen Eltern etwas Schlimmes zustoßen könnte.
    Untersucht kognitive Befürchtungen im Rahmen einer Trennungsangst.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  13. 13. Mein Kind hat Angst vor Gewittern.
    Bewertet eine häufige umweltbezogene spezifische Angst.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  14. 14. Mein Kind verbringt einen großen Teil des Tages damit, sich über verschiedene Dinge Sorgen zu machen.
    Das Item zielt auf die Quantität und Persistenz generalisierter Ängste im Tagesablauf ab.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  15. 15. Mein Kind hat Angst, vor seiner Klasse (oder seiner Gruppe in der Kita) zu sprechen, zum Beispiel bei einem Referat.
    Hier wird die Leistungsangst in einer Gruppe Gleichaltriger erfasst.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  16. 16. Mein Kind macht sich Sorgen, dass ihm etwas Schlimmes zustoßen könnte (z. B. dass es sich verläuft oder entführt wird) und es dich nie wiedersehen könnte.
    Beleuchtet existenzielle und verlustbezogene Befürchtungen des Kindes.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  17. 17. Mein Kind ist nervös, wenn es ins Schwimmbad geht.
    Evaluiert das Vorliegen einer spezifischen Angst in Verbindung mit Wasser oder der Badesituation.
    • Trifft nie zu
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    • Trifft sehr oft zu
  18. 18. Mein Kind hat das Bedürfnis, dass Dinge genau in der richtigen Reihenfolge oder am richtigen Ort sein müssen, um zu verhindern, dass Schlimmes passiert.
    Diese Frage identifiziert magisches Denken und ordnungsbezogene Rituale.
    • Trifft nie zu
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    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  19. 19. Mein Kind macht sich Sorgen, vor anderen Menschen etwas Peinliches zu tun.
    Untersucht das ausgeprägte Scham- und Bewertungsrisiko in der Selbstwahrnehmung.
    • Trifft nie zu
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    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  20. 20. Mein Kind hat Angst vor Insekten oder Spinnen.
    Erfasst tierbezogene spezifische Phobien.
    • Trifft nie zu
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    • Trifft manchmal zu
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    • Trifft sehr oft zu
  21. 21. Mein Kind hat ständig wiederkehrende schlimme oder seltsame Gedanken oder Bilder.
    Zielt auf das Vorhandensein von belastenden Intrusionen oder Zwangsgedanken ab.
    • Trifft nie zu
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    • Trifft sehr oft zu
  22. 22. Mein Kind ist sehr beunruhigt, wenn ich es in der Kita/Schule oder bei einer Betreuungsperson lasse.
    Untersucht den kindlichen Leidensdruck bei der tatsächlichen Trennung von den Eltern.
    • Trifft nie zu
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    • Trifft manchmal zu
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    • Trifft sehr oft zu
  23. 23. Mein Kind hat Angst, auf eine Gruppe von Kindern zuzugehen und sich deren Aktivitäten anzuschließen.
    Evaluiert Vermeidungsverhalten in direkten sozialen Interaktionen mit Gleichaltrigen.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  24. 24. Mein Kind hat Angst vor Hunden.
    Bewertet eine weitere typische spezifische Tierphobie im Kindesalter.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  25. 25. Mein Kind hat Albträume, in denen es von mir getrennt ist.
    Erfasst die Manifestation von Trennungsangst auf der Ebene des Traumgeschehens.
    • Trifft nie zu
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    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  26. 26. Mein Kind hat Angst im Dunkeln.
    Untersucht eine verbreitete altersbezogene oder spezifische Furcht vor Dunkelheit.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  27. 27. Mein Kind muss an besondere Dinge denken (wie Zahlen oder Buchstaben), um zu verhindern, dass Schlimmes passiert.
    Beleuchtet zwanghafte, kognitive Neutralisierungsstrategien.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
  28. 28. Mein Kind bittet um Rückversicherung, wenn es nicht notwendig erscheint.
    Erfasst das ausgeprägte Bedürfnis nach externer Rückversicherung bei innerer Unsicherheit.
    • Trifft nie zu
    • Trifft selten zu
    • Trifft manchmal zu
    • Trifft oft zu
    • Trifft sehr oft zu
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